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Sehr
geehrte Damen und Herren,
heute erhalten Sie wieder den
aktuellen Newsletter der psychonomics AG.
Wir wünschen Ihnen
interessantes Lesevergnügen und allen Urlaubern wie
Daheimgebliebenen zudem schöne sonnige Sommertage.
Ihre
psychonomics AG |
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Top-News |
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 KUNDENBEZIEHUNG
2015 - WAS MUSS MARKTFORSCHUNG LEISTEN?
Die wirtschaftliche
Bedeutung des Kundenbeziehungs-Managements wird zukünftig deutlich
ansteigen. Für die Marktforschung, und speziell die
Kundenbeziehungs-Forschung, erwachsen daraus spezifische neue
Anforderungen und zahlreiche Chancen. So lautet das Experten-Fazit
der aktuellen psychonomics Studie "Kundenbeziehung 2015 - Was muss
Marktforschung leisten?". Denn viele Unternehmen stehen heute vor
drei zentralen Anforderungen: mehr über die Kunden zu wissen, das
vorhandene Wissen besser zu nutzen und zu lernen, stärker mit den
Kunden in Dialog zu treten und ihr Wissen dabei zu teilen.
Systematische Kundenbeziehungs-Forschung und
Kundenbeziehungs-Beratung leisten bei der Bewältigung der damit
verbundenen Herausforderungen einen wesentlichen Beitrag, müssen
sich gleichzeitig aber aktiv den neuen Anforderungen stellen.
Durchgeführt wurde die an die klassische Delphi-Methodik
angelehnte Studie "Kundenbeziehung 2015" von psychonomics in
Kooperation mit der Fachhochschule Köln und der Fachzeitschrift
planung & analyse (Studie als Beilage in der aktuellen
Juli-Ausgabe enthalten). An dem mehrstufigen feedbackgesteuerten
Befragungsprozess nahmen rund 30 namhafte Experten aus Forschung und
Praxis teil. Die Studienleitung hatten Tanja Höllger und Kerstin
Müller-Sinik.
Beleuchtet werden aus Expertensicht
insbesondere der aktuelle Stand und die zukünftige Entwicklung des
Kundenbeziehungs-Managements und der Kundenbeziehungs-Forschung, die
Qualität heutiger Kundenbeziehungen, die strategische Bedeutung des
Kundenbeziehungs-Managements, der Einsatz technischer CRM-Systeme,
Methoden und Analyseinstrumente der Kundenbeziehungs-Forschung,
verschiedene Rahmenbedingungen sowie das zukünftige Berufsbild von
Marktforschern. Insgesamt versteht sich die Studie als Anstoß zur
weiteren Diskussion und Umsetzung, die in vielen Bereichen erst am
Anfang stehen.
Einzelexemplare des kürzlich erschienenen,
rund 60-seitigen Studien-Booklets "Kundenbeziehung 2015" sind
kostenfrei über psychonomics bestellbar:
info@psychonomics.de
Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Senior
Projektmanagerin) - tanja.hoellger@psychonomics.de
- Tel.: +49
(0)221-42061-384.
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PSYCHONOMICS
GRÜNDET EIGENES FELDINSTITUT UND STANDORT IN BERLIN
Vor dem
Hintergrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung expandiert
psychonomics weiter: Neben der Eröffnung eines Berliner Büros im
Herbst 2007 wurde bereits im April die psychonomics Field GmbH als
eigenständiges Feldinstitut gegründet. In dem kürzlich eröffneten
hochmodernen CATI-Studio im Zentrum Berlins werden seit Mai dieses
Jahres an 40 Arbeitsplätzen computergestützte Telefon-Interviews
durchgeführt. Das angeschlossene Feldinstitut arbeitet
schwerpunktmäßig für Forschungsprojekte der psychonomics AG im
Bereich Kundenzufriedenheitsforschung, Marken- und Produktforschung,
B2B-Marktforschung sowie internationale Studien.
Durch die
hohe Anbindung und Verfügbarkeit trägt die psychonomics Field GmbH
nachhaltig zur Sicherung eines hohen Qualitätsstandards bei,
insbesondere auch bei der Befragung anspruchsvoller Zielgruppen. Die
Interviewer werden über einen mehrstufigen Qualifizierungsprozess
geschult, der auch die Vermittlung spezifischen Branchenwissens
umfasst. Interviewsituationen können zu Qualitätssicherungszwecken
aufgezeichnet und zeitversetzt bewertet werden. Die Interviewer
erhalten ein regelmäßiges Qualitäts-Feedback. Neben reinen
CATI-Befragungen werden Multi-Mode-Methoden wie etwa CATI-TO-WEB
eingesetzt, die Telefoninterviews mit Online-Anwendungen verbinden.
Darüber hinaus können Soundsequenzen, wie etwa Werbe-Jingles, in die
Befragungen eingebaut werden. Durch die Möglichkeit der Einbindung
weiterer Studio-Standorte kann auch bei multinationalen Befragungen
ein gleich bleibend hoher Qualitätsstandard gewährleistet werden
kann.
Die psychonomics Field GmbH ist ein gemeinsames
Tochterunternehmen der psychonomics AG und abs Marktforschung (Ulm).
Geschäftsführer sind Andreas Schubert (Vorstand psychonomics) und
Stefan Ströhle (Geschäftsführer abs).
Kontakt: psychonomics
Field GmbH - Institut für Umfrageforschung Berlin - Zinnowitzer
Straße 1 - 10115 Berlin - info@psychonomics-field.de
- T +49 (0)30 814
688-99.
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BESTE
ARBERBEITGEBER IN EUROPA UND IN DEN USA PRÄMIERT
Die Gewinner
des europäischen Great Place to Work® Wettbewerbs "Best Workplaces
in Europe 2007" wurden am 15. Mai in Dublin ausgezeichnet.
"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" (www.greatplacetowork.de/best/list-de.htm)
schnitten dabei ganz hervorragend ab: insgesamt konnten sich 21
Unternehmen auf der Liste der 100 besten Arbeitgeber in Europa
platzieren - so viele wie aus keinem anderen Teilnehmerland. Die
"Pole Position" in der Firmenwertung belegt der italienische
Sportwagen-Hersteller Ferrari, der als "European Workplace of the
Year" ausgezeichnet wurde. Unter den Top 10 der europäischen
Arbeitgeber konnten sich aus Deutschland die drei IT-Unternehmen
Cisco Systems aus Halbergmoos (Gesamtsieger "Deutschlands Beste
Arbeitgeber 2007"), Consol Software (München) und Microsoft
(Oberschleißheim) platzieren. In der Größenklasse über 1.000
Mitarbeiter belegen E.ON Ruhrgas (Essen), SICK (Waldkirch) und 3M
(Neuss) Top-Plätze direkt hinter dem Gesamtsieger Ferrari.
Insgesamt hatten sich mehr als 1.000 Firmen aus 15
europäischen Ländern um einen Platz auf der europäischen
Beste-Arbeitgeber-Liste und das begehrte Great Place to Work®
Arbeitgeber-Gütesiegel beworben. Übersicht europäische und nationale
Beste-Arbeitgeber-Listen unter:
www.greatplacetowork-europe.com Gesamtsieger des amerikanischen
Great Place to Work® Wettbewerbs "100 Best Companies to Work For in
America" wurde in diesem Jahr der Internetsuchmaschinen-Riese Google
(Übersicht "100 Best": www.greatplacetowork.com/best/list-bestusa-2007.htm).
Jetzt
zum Wettbewerb 2008 anmelden!
Die Anmeldung für die aktuelle
deutsche Great Place to Work® Studie und den angeschlossenen
Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" ist fortlaufend
bis zum 15. September 2007 möglich (Infobroschüre: http://resources.greatplacetowork.com/news/pdf/broschuere_03_04_kl.pdf).
Rechtlicher Vertreter des Great Place to Work® Institute Deutschland
ist die psychonomics AG. Die Wettbewerbsgewinner werden Anfang
kommenden Jahres in Berlin prämiert und von den Medienpartnern
"Capital", "impulse" und "personalmagazin" der Öffentlichkeit
vorgestellt. Kooperationspartner sind die Initiative Neue Qualität
der Arbeit (www.inqa.de)
und die ASSTEL Versicherung (www.asstel.de).
Unterstützt wird der Wettbewerb von ManagementCircle (www.managementcircle.de)
und StepStone (www.stepstone.de).
In der Pflege tätige Einrichtungen des Gesundheitswesens
können am branchenspezifischen Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen 2008" teilnehmen (Infobroschüre: http://resources.greatplacetowork.com/news/pdf/studienbroschuere_baig_opt.pdf).
Zur Bewertung der Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber
werden die international bewährte Great Place to Work® Trust Index©
Mitarbeiterbefragung sowie das Great Place to Work® Culture Audit©
eingesetzt.
Kontakt: Frank Hauser - Leiter Great Place to
Work® Institute Deutschland - c/o psychonomics AG - info@greatplacetowork.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-0. Weitere Informationen: www.greatplacetowork.de
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Aktuelle
Studien |
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 HEALTH CARE
MONITORING 2007: GESUNDHEITSVORSORGE WIRD OFT
VERNACHLÄSSIGT
Das aktuelle "Health Care Monitoring 2007"
(Halbjahresreport) - die regelmäßige Verbraucherstudie zu aktuellen
Entwicklungen und Trends im deutschen Gesundheitsmarkt - zeigt, dass
viele Bundesbürger die gesundheitliche Vorsorge vernachlässigen -
trotz der hohen allgemeinen Bedeutung der Themen "Gesundheit" und
"Prävention". Das wenig präventionsbewusste Gesundheitsverhalten
äußert sich unter anderem im Auslassen empfohlener und
erstattungsfähiger Früherkennungs-Untersuchungen; lediglich zwei
Drittel der Deutschen nehmen diese eigenen Angaben zufolge
regelmäßig wahr. Männer sind besondere "Vorsorgemuffel": nur jeder
zweite nimmt die altersgemäß empfohlenen
Krebsvorsorge-Untersuchungen wahr.
Im Hinblick auf die seit
diesem Jahr von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen
Wahltarife zeigt sich überwiegend noch Zurückhaltung. Viele
GKV-Versicherte sind aber grundsätzlich aufgeschlossen für
"Prämienmodelle", die nachgewiesen gesundheitsbewusstes Verhalten
bonifizieren (58%), für Tarife mit "Beitragsrückerstattung" bei
Leistungsfreiheit (33%), für "Selbstbehalt-Tarife" (21%) sowie für
aufpreispflichtige "Naturheilmittel-Tarife" (25%), die ansonsten
nicht erstattungsfähige Naturheilbehandlungen abdecken.
Dem
Thema "Basistarife" in der Privaten Krankenversicherung wird sich
psychonomics ab Anfang 2008 mit einem speziellen
"PKV-Markt-Tracking" widmen (www.psychonomics.de/pkv-markt-tracking.pdf).
Von dem im Mai 2006 in Kraft getretenen
Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) - wonach
preisgünstige Medikamente, die mindestens 30 Prozent unter dem
Festbetrag liegen, von der Zuzahlung befreit werden können - haben
mittlerweile drei Viertel (72%) der GKV-Versicherten mit
regelmäßigem verordnungspflichtigem Medikamentenbedarf gehört. Knapp
jeder zweite davon berichtet von Veränderungen infolge des AVWG,
entweder in Form des Wegfalls bisheriger Zuzahlungen oder der
jetzigen Einnahme zuzahlungsbefreiter wirkstoffgleicher oder in
ihrer Wirkung ähnlicher Medikamente. Das Gesetz zeigt offenbar
Wirkung.
Die komplette knapp 200-seitige Studie "Health Care
Monitoring 2007" (Halbjahresreport) kann über psychonomics bezogen
werden. Repräsentativ befragt wurden 1.500 Bundesbürger ab 16
Jahren. Zusätzlich wurden qualitativ-psychologische Untersuchungen
durchgeführt. Längsschnitt-Untersuchungsthemen sind die Kernmodule
"Gesundheitsverhalten & Gesundheitsmentalität",
"Gesundheitsrelevante Beziehungssysteme",
"Gesundheitskommunikation", "OTC und Selbstmedikation" sowie die
über die VA zählbare "psychonomics Gesundheitstypologie" (www.gesundheitstypen.de).
Die Vertiefungsthemen "Prävention" und "Gesundheitsreform 2007" sind
auch als eigenständige Teilstudien erhältlich.
In der 2.
Befragungswelle des Health Care Monitoring im Spätsommer wird das
Thema "Gesundheitliche Versorgung heute und morgen" vertiefend
behandelt. Für interessierte Unternehmen besteht wieder die
Möglichkeit zur Einbindung unternehmensexklusiver Fragestellungen
(Stichtag: 24. August). Der Jahresreport erscheint im Oktober.
Aktuelle Pressemitteilungen zur Studie:
Prävention: www.presseportal.de/pm/25608/1011976/psychonomics_ag
Wahltarife/Basistarife: www.presseportal.de/pm/25608/1001399/psychonomics_ag
Zuzahlungsbefreiung:
www.presseportal.de/pm/25608/1006550/psychonomics_ag
Ansprechpartnerin:
Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) -
anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221
42061-329.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/healthcaremonitoring
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STARTSCHUSS
FÜR DEN KUNDENMONITOR BANKEN 2007
Der diesjährige
"Kundenmonitor Banken" von psychonomics geht ab Mitte Juli ins Feld.
3.000 private Bankkunden aus Deutschland werden wieder repräsentativ
zu ihren Bankverbindungen, zur Produktnutzung, Zufriedenheit,
Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern sowie zu geplanten
Produktabschlüssen befragt. Kernstück der Studie ist die
psychologisch fundierte psychonomics Bankkunden-Typologie (www.bankkundentypologie.de),
die die bankingrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen
(Financial Behavior) der Kunden trennscharf differenziert. Hieraus
erwachsen gegenüber rein soziodemographischen oder
marktunspezifischen Differenzierungen unmittelbare Vorteile für das
Marketing, die Kommunikation und den Vertrieb der
Bankdienstleister.
Ergänzt wird die umfassende Basisstudie in
diesem Jahr um die Highlight-Themen "Finanzplanung" und "Optimierung
der Kundenansprache", die Ende Mai in einem Workshop mit den
regelmäßigen Beziehern des Kundenmonitor Banken festgelegt wurden.
Folgende Fragen werden in den "Highlights" behandelt: Auf welche
Akzeptanz stoßen Finanzplanungsinstrumente bei den Kunden? Wie
umfangreich sollten diese aus Kundensicht gestaltet sein, welchen
Anbietern wird hier das meiste Vertrauen entgegen gebracht? Und im
Bereich der Kundenansprache: Welche Kommunikationskanäle werden
präferiert? Stellen mobile Bankberater vor dem Hintergrund
veränderter Arbeits- und Freizeitgewohnheiten ein wichtiges Angebot
dar? Zu welchen Themen und Produkten sollten mobile Berater wann zur
Verfügung stehen?
Regelmäßigen oder zukünftigen Beziehern der
Basisstudie mit einem kleinen Marktanteil im Bundesgebiet, und/oder
regionaler Ausrichtung, bietet psychonomics bis Ende Juli die
Möglichkeit, parallel zur Hauptbefragung ein eigenes Kundesample
oder eine Marktstichprobe aus der eigenen Region befragen zu lassen.
Ferner können schnell Entschlossene noch bis zum 9. Juli einzelne
Exklusiv-Fragen - im Sinne einer "Ein-Themen-Omnibus-Befragung" - im
aktuellen Kundenmonitor Banken 2007 schalten.
Die
Gesamtstudie "Kundenmonitor Banken 2007" ist ab September 2007 über
psychonomics erhältlich. Die Highlight-Themen "Finanzplanung" und
"Optimierung der Kundenansprache" können auch unabhängig vom Bezug
der Basisstudie erworben werden.
Für Fragen wenden Sie sich
bitte an: Stefan Heinisch - Senior Projektmanager - stefan.heinisch@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-574.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/kundenmonitor_banken
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ASSDEX
- DER NEUE ABSATZPOTENZIAL-INDEX FÜR DIE ASSEKURANZ
Der neue
Assekuranz Absatzpotenzial-Index "ASSDEX" von psychonomics zeigt für
das 2. Quartal 2007 mit 53 Indexpunkten eine verhalten positive
Abschlussstimmung im privaten Versicherungsmarkt. Der ASSDEX wird
aus der generellen Abschlussbereitschaft und der konkreten
Abschlussintention der privaten Versicherungsentscheider für die
jeweils nächsten drei Monate berechnet; theoretisch kann sich der
Wert zwischen Null und über 200 Indexpunkten bewegen.
Etwa
fünf Millionen Versicherungskunden aus Deutschland planten für das
2. Quartal 2007 Versicherungsneuabschlüsse, insbesondere in den
Sparten Kfz, Schaden/Unfall/Haftpflicht (SUH) und Altersvorsorge.
Gleichzeitig macht die aktuelle ASSDEX-Studie (Ausgabe II/2007) ein
hohes Gesamtpotenzial und auch eine "schlummernde"
Wechselbereitschaft deutlich: 27 Millionen Deutsche (42% der
privaten Versicherungsentscheider) denken zumindest gelegentlich
über Neuabschlüsse oder den Wechsel von Versicherungen nach. 1.500
private Versicherungskunden über 18 Jahren wurden im April 2007
repräsentativ befragt.
Das mehrstufige Befragungskonzept
erlaubt detaillierte Einblicke in die aktuelle Stimmungslage im
Privatkundenmarkt: Neben der Erhebung des Gesamtpotenzial-Index
werden im Rahmen des ASSDEX 18 Einzelprodukte untersucht; zudem
werden die bevorzugten Versicherungsgesellschaften für einzelne
Produkte erhoben (Relevant Set). Der ASSDEX wird von psychonomics
zukünftig regelmäßig vierteljährlich zu Beginn eines jeden Quartals
erhoben und liefert kontinuierlich fundierte, zeitnah einsetzbare
Planungs- und Steuerungsinformationen für Vertrieb und
Marketing.
Die Studie "ASSDEX - Der Assekuranz
Absatzpotenzial-Index" kann als Jahresabo mit vier Erhebungswellen
über psychonomics bezogen werden (Einstieg auch fortlaufend zum
aktuellen Quartal möglich). Die kommende Ausgabe für das 3.
Quartal erscheint Ende Juli 2007.
Presse zum neuen ASSDEX
(Auszug):
http://versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=93452 www.versicherungsmagazin.de
Ansprechpartner:
Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-328.
Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/assekuranz-absatzpotenzial-index.pdf
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HIGHLIGHTS
KUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2007
Die kürzlich erschienene
Teilstudie "Versicherungsvermittler/Bankenvertrieb" des diesjährigen
Kundenmonitor Assekuranz zeigt unter anderem, dass die neue
EU-Vermittlerrichtlinie in der Bevölkerung zwar noch relativ wenig
bekannt ist, grundsätzlich aber breite Zustimmung findet: drei
Viertel der Versicherungsnehmer (74%) glauben, dass die Qualität der
Versicherungsberatung durch das neue Gesetz besser wird. Auch auf
Seiten der Versicherungsvermittler, insbesondere unter den
unabhängigen Versicherungsmaklern, erhofft man sich durch die
EU-Vermittlerrichtlinie eine Verbesserung des Images in der
Öffentlichkeit.
Derzeit sind die Versicherungsnehmer mit
ihren Versicherungsvermittlern (Ausschließlichkeitsvertreter,
Makler, Bankberater) weitgehend zufrieden. Sie werden ganz
überwiegend als kompetent (82%) und freundlich (90%) erlebt.
Allerdings vermissen viele Kunden (40%) eine noch stärker auf ihre
Person zugeschnittene individuellere Beratung. Die Qualität der
eingesetzten Beratungskonzepte ist daher ein wesentliches Instrument
der Kundenbindung. Die nun in Kraft tretende Verpflichtung zur
ganzheitlichen Kundenberatung sollte hier in Verbindung mit anderen
Maßnahmen Abhilfe schaffen. Immerhin jeder zweite Versicherungskunde
(47%) empfiehlt seinen Vermittler derzeit aktiv weiter. Studieninfo:
www.psychonomics.de/versicherungsvermittler-bankenvertrieb
Als
weitere Highlights des Kundenmonitors Assekuranz 2007 erscheinen im
August die Teilsstudien "Anforderungen an den
Versicherungsvermittler" (Fragestellungen: Wichtigkeit der Passung
zwischen Vermittler und Kunde bzgl. Alter, Geschlecht, Interessen,
Nationalität/Sprache etc., Bedeutung fester Ansprechpartner und
räumlicher Nähe, Anforderungen an den Kontaktort, Wirkung
computergestützter Beratung u. a.) sowie "Der Entscheidungsprozess
vor dem Versicherungsabschluss" (Fragestellungen: Anstoßgeber für
den Abschluss, Nutzung von Informationskanälen, Besonderheiten
beratungsintensiver Produkte, Einfluss der Werbung u. a.).
Abschließendes Highlight bildet im November - zusammen mit der
Veröffentlichung der Gesamtstudie - dann das Thema
"Weiterempfehlung" (Fragestellungen: Funktionsprinzip der
Weiterempfehlung, Diskrepanz zwischen passiver und aktiver
Weiterempfehlung, Gründe für Nicht-Weiterempfehlung trotz
Kundenzufriedenheit, Bedeutung der Incentivierung von
Weiterempfehlungen u. a.).
Als fortlaufende Basismodule
werden im Kundenmonitor Assekuranz seit 1994 die Themen
Versicherungsmentalität & Versicherungsverhalten
(Versicherungstypologie), Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kündigungen,
Wechsel, Abschlussbereitschaft, Cross-Selling, Kundenzufriedenheit
und Kundenbindung und weitere im Längsschnitt untersucht.
Interessierte Versicherungsunternehmen können fortlaufend
exklusive, unternehmensspezifische Fragestellungen oder erweiterte
Eigenkundenbefragungen innerhalb des vierteljährlichen Kundenmonitor
Assekuranz-Bus schalten.
Ansprechpartner: Christoph Müller
(Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-328.
Ausführlicher
Studiensteckbrief: www.psychonomics.de/kundenmonitor-assekuranz2007.pdf
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NEU:
PSYCHONOMICS WEB 2.0 OBSERVER
Die Diskussion über das so
genannte "Web 2.0" - als Oberbegriff für die unzähligen interaktiven
Plattformen im Internet - ist in vollem Gange. Neben Blogs, Podcasts
und Videoportalen (wie etwa "YouTube") stand in den letzten Monaten
vor allem die boomende 3-D-Online-Welt "Second Life" im Mittelpunkt
des Interesses. Große Firmen, Marken oder Institutionen sind dort
bereits vertreten oder planen eigene Second-Life-Niederlassungen.
Aber interessiert das die User und Verbraucher überhaupt?
Überspitzte Prognosen zum Web 2.0 reichen von der "Geschäftswelt der
Zukunft" bis hin zum "Millionen-Dollar-Grab". Unternehmen haben
daher allen Grund verunsichert zu sein, wie der noch im Wachstum
befindliche Trend Web 2.0 zu beurteilen ist. Soll oder muss man sich
darauf einlassen, um nichts zu verpassen?
Da fundierte
Einschätzungen und Handlungsempfehlungen bislang häufig fehlen,
schafft psychonomics mit dem neuen "Web 2.0 Observer" Abhilfe in
dieser unbefriedigenden Situation. Mit fundierten
Marktforschungsmethoden wird hier ermittelt, wie sich die
Konsumenten auf den verschiedenen Interaktions-Plattformen im "Web
2.0" bzw. "Social Web" verhalten und welche Chancen und Risiken sich
hieraus für die Unternehmen und ihre Beziehungen zu den Kunden
ergeben. Abgerundet durch allgemeine Markt- und
Wettbewerbsbeobachtungen stellt der "Web 2.0 Observer"
kontinuierlich handlungsorientiertes Wissen für Marketing, Vertrieb
und Unternehmensentwickler zur Verfügung.
Der alle drei
Wochen erscheinende "Web 2.0 Observer" ist im Halbjahres-Abo über
psychonomics zu beziehen; die im Juni erschienene erste Ausgabe ist
als "Schnupperausgabe" kostenfrei erhältlich.
Ansprechpartner: Simon Wolf - simon.wolf@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-596.
Weitere Info und
Bestellformular: www.psychonomics.de/web2.0-observer
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MAKLER-ABSATZBAROMETER:
NEUE VERMITTLERRICHTLINIE ALS CHANCE
Die im Mai in Kraft
getretene EU-Vermittlerrichtlinie wird von der Mehrheit der
unabhängigen Versicherungsmakler in Deutschland als Chance
angesehen. Darüber hinaus erwarten viele von den Neuregelungen eine
Verbesserung ihres öffentlichen Ansehens und wollen die neuen
gesetzlichen Bestimmungen aktiv zu Marketingzwecken nutzen.
Lediglich 14 Prozent der unabhängigen Vermittler befürchten aufgrund
des Inkrafttretens der EU-Vermittlerrichtlinie Risiken für ihr
Geschäft; ein Drittel ist diesbezüglich neutral eingestellt. Dies
zeigt das "Makler-Absatzbarometer I/2007" von
psychonomics.
Die Geschäftsentwicklung ist im ersten Quartal
2007 nach Einschätzung der meisten Makler gegenüber dem starken
Jahresendgeschäft 2006 mit etwas sinkenden Umsätzen verlaufen. Der
allgemeine Absatz-Index im Privatkundengeschäft - zusammengesetzt
aus der Einschätzung der Absatzentwicklung für das zurückliegende
Quartal und der Absatzerwartung für das Gesamtjahr im Vergleich zum
Vorjahr - sank im 1. Quartal 2007 auf 27 Indexpunkte (4. Quartal
2006: 32; Wertbereich von minus 100 für stark abnehmend bis plus 100
für stark wachsend). Im Firmenkundengeschäft zeigte sich mit aktuell
plus 24 Indexpunkten gegenüber dem Vorquartal (+39) sogar ein noch
stärkerer Rückgang.
Allerdings sind die unabhängigen
Vermittler für das gesamte Geschäftsjahr 2007 recht optimistisch:
Insbesondere im Privatkundengeschäft werden im Vergleich zum Vorjahr
überwiegend zumindest etwas steigende Umsätze erwartet.
Das
Makler-Absatzbarometer II/2007 erscheint Ende Juli 2007. Sonderthema
sind hier die Anforderungen der Makler an die Betreuung durch die
Versicherer (Leistungserwartungen, Ansprüche an die Qualität der
persönlichen Betreuer etc.). Für Versicherungsunternehmen besteht im
Rahmen des vierteljährlichen Makler-Absatzbarometer-Bus fortlaufend
die Möglichkeit, exklusive Zusatzfragen zu
schalten.
Ansprechpartner: Gunther Ellers (Studienleiter) -
gunther.ellers@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-343.
Studieninfo (pdf): www.psychonomics.de/downloads/makler_absatzbarometer_und_panel.pdf
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NEU:
PKV-MARKT-TRACKING
Dem privaten Krankenversicherungsmarkt
stehen infolge der Gesundheitsreform 2007 deutliche Veränderungen
bevor (Stichworte: Basistarif, Aufnahme Nichtversicherte, möglicher
Versicherungswechsel). Vor diesem Hintergrund luden ASSEKURATA,
Morgen & Morgen und psychonomics Anfang Mai zur Tagung
"PKV-Markt im Umbruch" in Köln ein.
Mit Vorträgen von
Christian Weber (Leiter des Wissenschaftlichen Instituts,
PKV-Verband), Joachim Geiberger (geschäftsführenden Gesellschafter,
Morgen & Morgen), Dr. Oliver Gaedeke (Senior Manager,
psychonomics), Guido Leber (Bereichsleiter Krankenversicherung,
ASSEKURATA) und Thomas Bittner (Vorstand, psychonomics) wurden
unterschiedliche Konsequenzen der aktuellen Gesundheitsreform für
den privaten Krankenversicherungsmarkt erarbeitet. Unter der
Moderation von Dr. Reiner Will (Geschäftsführer, ASSEKURATA) standen
die Themen Produktentwicklung, Kommunikation und Image,
Servicequalität und Kundenbindung, Wechselbereitschaft sowie
Vertrieb im Mittelpunkt der Diskussion.
Um das Informations-
und Entscheidungsverhalten von Kunden und Maklern in der möglichen
"heißen Phase" im ersten Halbjahr 2009 frühzeitig abschätzen zu
können, bietet psychonomics Krankenversicherern die Teilnahme an der
Mehrbezieherstudie "PKV-Markt-Tracking - Reaktionen von Kunden und
Maklern" an. Im Zeitraum von 2008 bis Frühjahr 2009 erhalten die
Teilnehmer durch das repräsentative Monitoring einen fundierten
Überblick über den jeweils aktuellen Wissensstand, das
Informationsverhalten, die Wechselbereitschaft und das konkrete
Wechselverhalten privat krankenvollversicherter Kunden sowie über
die Vertriebsaktivitäten freier Vermittler. Zur Vorbereitung sind
alle Interessierten herzlich zu einem Entwicklungsworkshop am 10.
Juli zu psychonomics nach Köln eingeladen.
Ansprechpartnerin: Heike Wilz (Projektmanagerin) - heike.wilz@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-0.
Weitere Info und Anmeldung: www.psychonomics.de/pkv-markt-tracking.pdf
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GEWERBEKUNDENMONITOR
ASSEKURANZ 2007
Der "Gewerbekundenmonitor Assekuranz" von
psychonomics untersucht seit 2004 jährlich die Entwicklungen im
deutschen Gewerbekundenmarkt. Neben Produktbesitz und Marktanteilen
für 12 Sparten werden die Bereiche Gewerbekundentypologie
(Versicherungsmentalität: Kompetenz, Informationsverhalten,
Entscheidungsstil), Kauf- und Kündigungsabsichten,
Vertriebswegenutzung, Schadenerfahrung sowie die Kundenbindung und
Kundenzufriedenheit der 26 größten Versicherer im
Gewerbekundensegment untersucht (AachenMünchener, Allianz, Alte
Leipziger, ARAG, AXA, Concordia, D.A.S., DBV-Winterthur, Generali,
Gerling, Gothaer, Hamburg-Mannheimer, HDI, HUK-Coburg, LVM,
Nürnberger, Provinzial, R+V, Signal-Iduna, SV
SparkassenVersicherung, Versicherungskammer Bayern, VGH, VHV,
Victoria, Württembergische und Zurich).
Als Schwerpunkte
werden in diesem Jahr die Anfang Mai in einer Tagung mit dem
regelmäßigen Bezieherkreis beschlossenen Highlight-Themen: "Der
Versicherungsvermittler im Gewerbekundenmarkt" und
"Assistance-Leistungen zur Schadenregulierung" untersucht.
Ab
Juli werden für die aktuelle Ausgabe des Gewerbekundenmonitor
Assekuranz insgesamt 1.800 Unternehmensverantwortliche für
Versicherungsentscheidungen aus kleinen und mittleren Unternehmen
mit bis zu 100 Mitarbeitern repräsentativ befragt (quotiert nach der
aktuellen Betriebsgrößenstatistik der Bundesagentur für Arbeit und
fünf Betriebsgrößenklassen: 1-5, 6-10, 11-20, 21-50, 51-100
Mitarbeiter). Die Auswertung erfolgt nach soziodemographischen,
gewerbekundentypologischen und unternehmensspezifischen
Kriterien.
Der Gewerbekundenmonitor Assekuranz 2007 ist ab
Herbst über psychonomics zu beziehen.
Ansprechpartner:
Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 - 42061-328.
Ausführlicher
Studiensteckbrief: www.psychonomics.de/gewerbekundenmonitor-assekuranz-2007.pdf
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SERVICERATING:
DEUTSCHLANDS KUNDENORIENTIERTESTE DIENSTLEISTER 2007 GEKÜRT
Der krönende Abschluss des Wettbewerbs "Deutschlands
kundenorientierteste Dienstleister 2007" (www.bestedienstleister.de)
fand am 23. Mai in der Langen Foundation in Düsseldorf statt. Als
Gesamtsieger des offenen Wettbewerbs wurde der deutsche Ableger des
amerikanischen Teleshopping-Anbieters QVC ausgezeichnet. Auf den
Plätzen zwei und drei folgen das auf die Diagnostik und Therapie von
Allergien spezialisierte Pharmaunternehmen ALK-SCHERAX aus Wedel in
Schleswig Holstein und die deutsche Niederlassung des schottischen
Finanzdienstleisters Standard Life. Insgesamt wurden 50 Unternehmen
mit dem Beste-Dienstleister-Gütesiegel ausgezeichnet (Übersicht: www.bestedienstleister.de/award2007_preistraeger.html).
Bewertet wird die Qualität der Kundenorientierung in einem
mehrstufigen Verfahren. Dieses umfasst einen am 7-K-Modell der
Universität St. Gallen orientierten Managementfragebogen, eine
Zufriedenheitsbefragung zufällig ausgewählter Kunden sowie ein
abschließendes Unternehmens-Audit vor Ort. Ausrichter von
"Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" sind die
psychonomics Tochter ServiceRating, die Universität St. Gallen,
Steria Mummert Consulting und das Handelsblatt. Berichterstattung
zum Wettbewerb 2007: www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=302322&_t=ft&_b=1272804.
Die Teilnahme am Wettbewerb "Deutschlands
kundenorientierteste Dienstleister 2008" ist für alle
Dienstleistungsunternehmen aus Deutschland ab 50 Mitarbeitern
fortlaufend bis zum 30. November 2007 möglich. (Anmeldefax: www.bestedienstleister.de/downloads/DKD_Anmeldefax_Teilnahmebed_08.pdf). Die
Gewinner werden im Mai 2008 prämiert.
Das unabhängige
Rating-Institut ServiceRating (www.servicerating.de)
ist spezialisiert auf die Erstellung hochwertiger Ratings zur
Beurteilung der Service- und Beratungsqualität von Unternehmen.
Zudem erstellt das Unternehmen regelmäßig unabhängige
Branchen-Service-Studien. Weitere Neuigkeiten von ServiceRating über
aktuelle Unternehmensratings und Benchmark-Studien, wie etwa die
kürzlich veröffentlichte Untersuchung "Servicequalität in
Fastfood-Restaurants", finden Sie unter:
www.servicerating.de/content.php?navigationid=13 www.servicerating.de/content.php?navigationid=3&ratingnav[2]=on www.welt.de/welt_print/article855558/Fast-Food-Ketten_sind_vielen_Deutschen_zu_langsam.html www.morgenpost.de/content/2007/05/07/wirtschaft/898361.html
Ansprechpartner:
Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer ServiceRating) - dethloff@servicerating.de
- Tel.: +49 (0)221 1688 288 20.
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Human
Resources |
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 DIVERSITY
MANAGEMENT GEWINNT DEUTLICH AN BEDEUTUNG
Vor dem Hintergrund
der Öffnung der europäischen Arbeitsmärkte und der
Internationalisierung vieler Belegschaften gewinnt das ursprünglich
aus den USA stammende Konzept "Diversity Management" auch in den
deutschsprachigen Ländern weiter an Bedeutung. Diversity Management
wird heute zunehmend als strategisches Konzept der
Unternehmensführung erkannt. Dabei geht es um weit mehr als "nur"
die Verhinderung der Diskriminierung einzelner ethnischer,
kultureller, religiöser oder anderer Gruppen, oder "nur" darum, für
diese gleiche Entwicklungs- und Aufstiegschancen zu schaffen. Im
Vordergrund steht vielmehr die pro-aktive, produktive Nutzung
unterschiedlicher Potenziale sich zunehmend diversifizierender
Belegschaften zum Vorteil des Unternehmens und aller
Mitarbeiter.
In der Mai-Ausgabe des Personalmanagers (www.personalmanager.at)
ist jetzt ein praxisorientierter Artikel von Mag. Gerd Beidernikl
(Projektmanager psychonomics Organisationsforschung und Beratung)
und Mag. (FH) Michael Häuslschmid (Great Place To Work® Institute
Österreich) zum Thema Diversity Management erschienen. Neben einer
Einführung in den aktuellen Status Quo der Diskussion werden hier
die Ergebnisse einer Befragung zum aktuellen Umsetzungsstand in den
Unternehmen in Österreich diskutiert. Kurzes Ergebnisfazit: der
Begriff Diversity Management hat unter den österreichischen
Personalisten eine hohe Bekanntheit, das Konzept wird zukünftig
weiter an Bedeutung gewinnen. Allerdings existieren in den
Unternehmen bisher nur wenige systematische Umsetzungskonzepte.
Deren Entwicklung bleibt eine wichtige Herausforderung für die nahe
Zukunft.
Der Artikel "Personelle Vielfalt nutzen" kann
kostenfrei über psychonomics bestellt
werden.
Ansprechpartner: Mag. Gerd Beidernikl (Projektmanager
psychonomics HR) - gerd.beidernikl@psychonomics.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1000.
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UNTERNEHMENSLEITBILD:
"WER SICH UMDREHT ODER LACHT...
...kriegt den Buckel schwarz
gemacht". Ganz so wie im alten Kinderspiel des "Plumpsacks" geht es
zwar nicht zu im Unternehmeralltag. Die Weste von Unternehmen, die
noch keine Unternehmensleitlinien oder Codes of Conduct formuliert
haben, wirkt aber schnell weniger "weiß" als die der Konkurrenz.
Denn eine Serie spektakulärer Finanzskandale, Unternehmenspleiten
und zweifelhafter Geschäftspraktiken (Enron, WorldCom...) haben das
Interesse der Öffentlichkeit und der Behörden (US-Börsenaufsicht,
Corporate Governance Forum der EU etc.) an den Themen
Unternehmensleitung und Unternehmenskontrolle deutlich erhöht.
Unternehmensleitbilder sollen helfen, das verlorene Vertrauen zurück
zu gewinnen. Brauchen aber alle Unternehmen ein Leitbild?
Zunächst ist hier zu klären, welchen erkennbaren Nutzen ein
expliziertes Leitbild für die Öffentlichkeit, die Kunden, die
Mitarbeiter und das eigene Unternehmen haben kann. Denn ein
Unternehmensleitbild macht keinen Sinn, wenn es nicht gelebt wird.
Leitbilder sollen nach innen und außen verlässliche Orientierung
vermitteln und konkrete Aussagen über die Daseinsberechtigung des
Unternehmens und seiner Vision enthalten: "Was" machen wir genau? -
"Warum" gibt es uns? - "Wohin" wollen wir? Was unterscheidet uns von
anderen Unternehmen?
Unternehmensleitbilder können so
wichtige Funktionen für die Orientierung und Bindung der Mitarbeiter
und darüber hinaus für die strategische Wettbewerbsdifferenzierung
und Kundenbindung übernehmen. Durch die Ausstrahlung einer
unverwechselbaren Unternehmenspersönlichkeit kann die Beziehung zu
den zentralen Stake-Holdern insgesamt gestärkt und der
wirtschaftliche Erfolg befördert werden. Entscheidet man sich für
ein Leitbild, sollte dies gut begründet und fundiert sein - denn ein
einmal eingeführtes Leitbild kann nicht mehr ohne Konsequenzen
ignoriert werden.
Was aber macht ein überzeugendes
Unternehmensleitbild aus? Wie lässt sich ein Leitbild erfolgreich
entwickeln und implementieren? Woran scheitern bestehende
Leitbilder, warum werden sie häufig nicht umgesetzt? Wie erfolgreich
ist das Leitbild in Ihrem eigenen Unternehmen? Zur
differenzierten Beantwortung dieser und weiterer Fragen hat die
psychonomics AG jetzt das "mission.audit" entwickelt. Mit diesem
modular aufgebauten Tool begleiten wir den gesamten Leitbildprozess
in Ihrem Unternehmen von der Nutzenanalyse bis hin zur Evaluation.
Im Mittelpunkt stehen dabei die in unseren Leitbild-Studien
identifizierten zentralen Phasen der Leitbild-Implementierung: (1)
Perception, (2) Attitude und (3) Impact.
Weitere
Informationen zur Gestaltung und Überprüfung Ihres
Unternehmensleitbildes finden Sie unter: www.psychonomics.de/mission-audit.pdf
Ansprechpartnerin:
Jasmin Beckmann (Senior Projektmanagerin) - jasmin.beckmann@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 - 42061 - 452.
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Konzepte
& Methoden |
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 EYETRACKING -
WAS VERRÄT DER BLICK DER USER?
Blickregistrierungsverfahren
(engl. "Eyetracking") zählen in der Medien- und
Werbewirkungsforschung seit längerem zu den bewährten und auch von
psychonomics eingesetzten Forschungsinstrumenten. Es handelt sich
dabei um Verfahren, die den Blickverlauf von Personen beim
Betrachten eines Bildes (bzw. Textes) registrieren und festhalten.
Gemessen wird, in welchem Ablauf, wann und wie lange
Versuchspersonen bestimmte Bereiche einer Bildfläche betrachten
(Printanzeigen, Werbespots etc.).
Eyetracking wird heute
zunehmend im Rahmen des Usability Testing und Usability Engineering
eingesetzt. Anhand der Blickrichtung wird das Such- und
Aufmerksamkeitsverhalten der Nutzer ermittelt. Untersucht werden
kann so z. B., auf welche Bereiche des Bildschirms
(Navigationsleisten, Werbebanner, etc.) sich die Aufmerksamkeit der
Versuchsperson konzentriert, welche Seitenelemente innerhalb der
ersten Sekunden betrachtet werden, welche als "Eyecatcher"
fungieren, ob es Seitenelemente gibt, die systematisch übersehen
werden oder wie intensiv sich die User mit einzelnen Inhalten
auseinander setzen. Dabei ist es auch möglich festzustellen, ob
Versuchspersonen tatsächlich lesen oder Texte nur nach bestimmten
Wörtern "abscannt" werden.
Mit Eyetracking-Verfahren können
so wertvolle Hinweise für die Optimierung der Usability von Websites
gewonnen werden. Der besondere Vorteil besteht darin, dass durch
Eyetracking im Gegensatz zu vielen anderen Verfahren "harte Daten"
und weniger überformte und durch soziale Prozesse beeinflusste
Aufschlüsse über kognitive und emotionale Vorgänge gewonnen werden
als z.B. mit Fragebögen oder der Methode des "lauten Denkens".
Allerdings ist mit Eyetracking nicht messbar, ob und was eine
Versuchsperson tatsächlich gesehen bzw. wahrgenommen hat. Zudem
erlaubt Eyetracking alleine keine Rückschlüsse darauf, warum eine
Versuchsperson bestimmte Bildschirmelemente fixiert. Und natürlich
auch nicht, ob die Usability einer Website mehr oder weniger
überzeugend, attraktiv und handlungsinduzierend ist als die der
Konkurrenz.
Die Beantwortung solcher Fragen bleibt im Rahmen
eines ganzheitlichen Untersuchungsansatzes anderen
Untersuchungsverfahren vorbehalten. Dazu zählen qualitative
Usability-Tests, wie etwa der usability.wizard® (www.psychonomics.de/usability-wizard),
oder benchmarkorientierte Testinstrumente wie das sitecockpit® (www.sitecockpit.de).
Kurz: Der Einsatz von Eyetracking ist im Rahmen des Usabilty
Engineering je nach Fragestellung anderen Verfahren vorzuziehen,
vermag alleine aber nicht alle marketing- und vertriebsrelevanten
Fragen zu beantworten.
Beginnend mit der kommenden Ausgabe
des psychonomics Newsletters wird in der neuen Rubrik
"Usability-News" regelmäßig über aktuelle Ergebnisse und Trends im
Bereich Website-Optimierung berichtet werden.
Kontakt für die
Durchführung von Eyetracking-Studien und weiteren Verfahren der
Usability-Forschung: Stefanie Gauert - stefanie.gauert@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-474.
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IBI
WEBSITE RATING 2007
Die Sparkasse Hannover, die Sparkasse
Aachen und die Postbank sind die Gewinner des "ibi Website Rating
2007", das jährlich die Internet-Vertriebsstärke von 300
deutschsprachigen Banken-Websites bewertet (Beratungsqualität und
Usability). psychonomics freut besonders, dass unsere Kunden - die
ihre Websites bereits im sitecockpit® OnSite-Bus für Banken und
Sparkassen (www.sitecockpit.de)
aus Nutzersicht testen ließen und daraufhin Optimierungsmaßnahmen
treffen konnten - die Top 3 Plätze des diesjährigen ibi Rating
einnehmen. Wir gratulieren!
Weitere Info: www.ibi.de
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BIOTIC.WALK®
- EIN INSTRUMENT ZUR OPTIMALEN FILIALGESTALTUNG FÜR BANKEN UND
SPARKASSEN
Banken und Sparkassen haben in den letzten Jahren
erhebliche Anstrengungen unternommen, ihre Filialen räumlich
zweckmäßiger und kundenfreundlicher zu gestalten. Die Kühle und
Abgeschlossenheit, die noch bis in die Neunziger Jahre (und
vereinzelt noch heute) das Raumkonzept prägten, sind einem deutlich
offeneren attraktiveren Ambiente gewichen. Nicht ohne Grund: Vor dem
Hintergrund der starken Konkurrenz der Direktbanken wird das
Filialnetz als wichtiger Wettbewerbsvorteil erkannt und die
persönliche Beratung als Chance für den Ausbau der Kundenbindung und
die Gewinnung neuer Kunden genutzt. Die meisten Sparkassen und
Banken ordnen daher der regelmäßigen Überprüfung und Neugestaltung
der Einrichtung ihrer Filialen mittlerweile einen hohen Stellenwert
zu.
Die Marktforschung steht hier vor der Aufgabe, die
Entwicklung und Evaluation neuer kundenorientierter Filialkonzepte
gezielt zu unterstützen. Als besonders geeignete Methode für die
systematische Untersuchung der Kundenbedürfnisse am Point-of-Sale
setzt psychonomics hierzu die psychologische Standortbegehung
mittels Biotic.Walk® ein. Die Methode erlaubt eine unmittelbare
Beobachtung dessen, was der Kunde in der Filiale konkret erlebt und
wie er sich daraufhin verhält. Während eines Biotic.Walk® besuchen
reale, am Eingang der Filiale rekrutierte Bankkunden mit einem
Interviewer gemeinsam den Standort. In der Filiale wird der Proband
gebeten, seinen Filialbesuch wie gewohnt durchzuführen - dabei
allerdings laut zu denken und beiläufig zu kommentieren, was er
gerade wahrnimmt und denkt. Die eigentlichen Bankgeschäfte erledigt
der Proband dann ohne direkte Begleitung. Im Anschluss führen
Interviewer und Proband ein kurzes Gespräch, im Rahmen dessen sie
den Filialbesuch Revue passieren lassen. Dabei wird gezielt
untersucht, welche Atmosphäre der Proband erlebte, welche
Anmutungsqualität er dem Teststandort insgesamt und einzelnen
Gestaltungselementen zuschreibt und was er sich in der Gestaltung
möglicherweise anders oder zusätzlich wünscht.
Biotic.Walk®
ist z. B. besonders geeignet, um im Rahmen einer Pilotphase ein
neues Filialkonzept an einem Teststandort zu evaluieren. Dabei
empfiehlt sich ein zweistufiges Design: Im ersten Schritt erfolgt
die Durchführung einer Serie von Biotic Walks in der noch nicht
umgebauten Testfiliale. Die so gewonnenen Erkenntnisse liefern
unmittelbare Anhaltspunkte über das Erleben des Ist-Zustandes und
unterstützen die Entwicklung eines kundenorientierten Raumkonzeptes
erheblich. Dem Umbau der Filiale folgen dann erneute
Standortbegehungen, die den Erfolg der Maßnahmen überprüfbar machen
und die Erkenntnisse für eine optimale Filialgestaltung weiter
vertiefen. Vor der flächendeckenden Einführung eines neu
entwickelten Filialkonzepts liegen so fundierte Befunde über die
Wirksamkeit im Sinne einer noch attraktiveren und
kundenorientierteren Filialgestaltung vor.
Weitere
Informationen zur Durchführung von Biotic.Walk® Studien in Banken
und Sparkassen erhalten Sie von Stefan Heinisch (Senior
Projektmanager) - stefan.heinisch@psychonomics.de
- Tel.: +49
(0)221-42061-452.
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GLOSSAR
DER MARKT- UND MARKETINGFORSCHUNG - HEUTE: BEHAVIORAL
TARGETING
Was versteht man eigentlich unter "Behavioral
Targeting"?
Behavioral Targeting - kurz: BT - ist ein aus
den USA stammender Marketing-Trend, der darauf abzielt,
Verhaltensweisen und Verhaltensmuster einzelner Verbraucher
unmittelbar für die Qualifizierung von Zielgruppen und
individualisierte Werbestrategien nutzbar zu machen. Anwendung
findet das BT derzeit vor allem in der Online-Media-Planung.
Das Grundprinzip des Behavioral Targeting ist zunächst
einmal einfach - und auch keineswegs neu: Aus der Kenntnis
bisherigen Verhaltens wird auf zukünftiges Verhalten und zugrunde
liegende Verhaltensdispositionen und Verhaltensroutinen geschlossen.
Für den anonymen Massenmarkt hat sich durch die technologische
Entwicklung allerdings ein unvergleichbar größeres Feld für das
Behavioral Targeting geöffnet als je zuvor: Der moderne Mensch
hinterlässt auf seinem Weg durch das digitale Zeitalter unzählige
Verhaltensdaten und Verhaltensspuren, insbesondere im Internet.
Beispielsweise kann der Klickstrom jedes einzelnen Nutzers, seine
besuchten Internetseiten und sein Leseverhalten verfolgt, gesammelt,
analysiert, klassifiziert und für eine individualisierte
Werbestrategie eingesetzt werden - technisch vermittelt auf dem Wege
des Einsatzes immer ausgefeilterer "Cookies".
Auf diese
Weise werden heute Mediaschaltungen möglich, die nicht auf
allgemeinen Erkenntnissen des Massenmarketings mit oft hohen
Streuverlusten basieren, sondern auf dem tatsächlich an den Tag
gelegten Verhalten. Im Vordergrund stehen hier nicht mehr die
passenden Werbeumfelder, sondern kundenindividuell passende
Werbeinhalte.
Einfaches Beispiel: Bricht ein Kunde bei einem
Reiseveranstalter seinen Online-Kauf ab, sorgt ein "Cookie" dafür,
dass sein Interesse an Reisen registriert wird. Landet der
potenzielle Kunde nun auf einer anderen Seite, die im Netzwerk eines
Vermarkters enthalten ist, versorgt der Server ihn gezielt mit
Bannerwerbung, die Reisen bewirbt. Buchbar sind solche Behavioral
Targeting-Arrangements in Deutschland beispielsweise für die
Websites von AOL, Freenet, Tomorrow-Focus, T-Online, web.de und
viele weitere.
Von der Ausrichtung her lässt sich das
Behavioral Targeting grob in zwei Gruppen einteilen: Kurzfristige
situative Maßnahmen, die unmittelbar response-orientiert arbeiten,
und langfristiges Behavioral Targeting, das auf der Ermittlung und
Nutzung überdauernder und grundsätzlicher Interessen in der
Zielgruppenqualifizierung basiert. Für Branding-Kampagnen ist im
Wesentlichen nur letzteres sinnvoll.
Der Traum eines jeden
Vermarkters, einzelne Kunden ohne Streuverluste mit genau denjenigen
Produkten zu bewerben, die diese im Moment wirklich interessieren,
scheint der Realität näher zu kommen. Von der diese Hoffnung
torpedierenden Möglichkeit zur "Cookie Rejection" bzw. "Cookie
Deletion" machen jedenfalls nur wenige User wirklich Gebrauch; viele
Nutzer trägt weiterhin das ebenso subjektive wie trügerische Gefühl,
im Internet "unsichtbar" zu sein. Wird der viel beklagte "hybride
Verbraucher" am Ende also doch wieder fassbar?
Bei aller -
mitunter naiven - Euphorie über neue technikbasierte Möglichkeiten
für das Marketing sollte bei einem rein verhaltensbasierten
Marketing-Ansatz nicht aus den Augen verloren werden, dass isolierte
Verhaltensdaten eines fundierten Verständnisprinzips menschlichen
Verhaltens bedürfen, um sinnvolle Verknüpfungen daraus herzustellen,
Verhaltensmuster zu erkennen und erfolgreiche Maßnahmen daraus
ableiten zu können. In der Praxis herrschen hier oft noch äußerst
technizistische und naiv-psychologische Verständnismodelle vor - mit
der Konsequenz entsprechender Trugschlüsse. Ganz abgesehen von
datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die beachtet werden müssen,
wenn man solche Daten als Marktforscher sammeln und auswerten
will.
Verbraucherverhalten vollzieht sich - wie bereits ein
kurzer Blick in den Alltag zeigt - bei weitem auch nicht nur als
(mehr oder weniger gut) vorhersagbare, sich ständig wiederholende
Verhaltensroutine.
Fazit: Behavioral Targeting ist ein
interessanter, aber nicht selig machender Ansatz, der eines mehr als
nur auf Reiz-Reaktions-Modellen fußenden konzeptionellen
Verständnisrahmens des Verbraucherverhaltens bedarf. Dazu bedarf es
profunder, psychologisch fundierter
Marktforschung.
Ansprechpartner: Holger Geißler (Senior
Manager) - holger.geissler@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221 42061-344.
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psychonomics
intern |
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 PROKURA FÜR
DR. OLIVER GAEDEKE, HOLGER GEISSLER & WERNER GRIMMER
Die
langjährigen Mitarbeiter und Senior Manager Dr. Oliver Gaedeke (39),
Holger Geißler (36) und Werner Grimmer (44) sind seit Mai 2007 auch
als Prokuristen für psychonomics tätig. Im Rahmen der Gesamtprokura
sind sie nach dem Vier-Augen-Prinzip gemeinsam mit einem
Vorstandstandsmitglied zeichnungs- und vertretungsberechtigt.
Hauptaufgabe von Dr. Oliver Gaedeke ist die Leitung des
Geschäftsbereichs Versicherungs-Marktforschung und
Vertriebsberatung, Holger Geißler ist verantwortlich für das
Marketing, die Online-Marktforschung und die Forschungsfelder
Produkt- und Werbewirkungsforschung, Werner Grimmer verantwortet die
Geschäftsbereiche Telekommunikation, Logistik & Energie und
Tourismus sowie die Gesamtkoordination der Marktstudien.
Gleichzeitig wurde Anja Schweitzer als Senior Managerin ins
erweiterte Management Board der psychonomics AG berufen. Neben ihrer
Hauptaufgabe der Leitung des Geschäftsbereichs psychonomics
HealthCare wird sie ab Herbst dieses Jahres mit der Leitung der
zurzeit im Aufbau befindlichen neuen Niederlassung von psychonomics
in Berlin betraut sein.
Mit diesen Schritten hat
psychonomics die Entscheidungskompetenzen und Managementfunktionen
im Unternehmen an das erfolgreiche dynamische Wachstum
angepasst.
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PSYCHONOMICS
NEUKUNDEN
Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt
psychonomics in Deutschland und Österreich die Unternehmen: ARAG
Rechtsschutz Versicherung Österreich, BW-Bank, EWE AG, GEMINI
Executive Search, IFM International Sportanalysen, Österreichische
Bundesforste AG, Sandoz Pharmaceuticals, Telekom Austria, Urlaub am
Bauernhof, Visitscotland, WIEN ENERGIE und weitere.
Wir
freuen uns über die
Zusammenarbeit.
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NEUE
FIRMENBROSCHÜRE
Die zahlreichen Entwicklungen von
psychonomics und das dynamische Wachstum in den letzten Jahren haben
zu einer Neukonzeption unserer Selbstdarstellung geführt. Die
kürzlich erschienene Firmenbroschüre gibt Auskunft über den
aktuellen Stand unserer strategischen Ausrichtung, Kompetenzen,
Firmenstruktur und Leistungen. Eine digitale Version ist abrufbar
unter: www.psychonomics.de/firmenbroschuere.pdf;
bei Interesse kann auch ein Print-Exemplar angefordert werden: info@psychonomics.de
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PERSONALIA-NEWS
*
Henner Förstel (35) ist seit Mai 2007 als Senior Projektmanager in
den Geschäftsbereichen Produkttests und Werbewirkungsforschung für
psychonomics tätig. Als Teamleiter verantwortet er ein Team von fünf
Projektmanagern. Herr Förstel kommt von der A.C. Nielsen GmbH
(Frankfurt a. M.), für die er mehrere Jahre als Senior Client
Executive einen Großkunden strategisch beraten hat. Seine ersten
Schritte in der Marktforschung machte er bei dem
Online-Marktforschungsinstitut MediaTransfer Netresearch &
Consulting in Hamburg.
* Gunther Ellers (28) ist zum 1. Juli
2007 zum Projektmanager befördert worden. Er ist in der
B2B-Marktforschung von psychonomics tätig und arbeitet dort
schwerpunktmäßig an Themen rund um den unabhängigen Finanz- und
Versicherungsvertrieb. Herr Ellers hat Psychologie an den
Universitäten Konstanz und Jena studiert und ist bereits seit 2005
für psychonomics tätig.
* Petra Tönnesen (37) ist seit Mitte
April 2007 im Projektmanagement bei psychonomics beschäftigt. Ihr
Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Great Place to Work®
Studie und dem Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen".
Frau Tönnesen ist Diplom-Psychologin und hat mit dem Schwerpunkt
Wirtschafts- und Personalpsychologie an der Universität zu Köln
studiert. Zuvor war sie als Projektassistentin und
Fremdsprachensekretärin in einem Pharma- und Chemiekonzern
tätig.
* Simon Wolf (27) ist seit Mai 2007 als Junior
Projektmanager für psychonomics tätig. Er unterstützt die Marketing-
und PR-Abteilung von psychonomics und die Marktforschung zum Web
2.0. Herr Wolf hat an der LMU in München Politik, Medien- und
Rundfunkrecht und Pädagogik studiert und war von 2005 bis April 2007
als freier Online-Redakteur bei FOCUS Online in München
beschäftigt.
* Mona Aicher (27) ist seit Juli 2007 als Junior
Projektmanagerin für Human Resources Projekte bei psychonomics
tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich
Mitarbeiterbefragungen und Assessment Center. Frau Aicher war von
2005 bis 2007 bereits freiberuflich für psychonomcis tätig. Sie hat
Psychologie mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie an
der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster studiert. Aktuell
promoviert sie am Institut für Wirtschafts- und Sozialpsychologie
der Universität zu Köln.
* Dirk Kober (39) ist zum 1. Juli
2007 ins Projektmanagement befördert worden. Der Diplom-Geograph ist
seit 2005 bei psychonomics und arbeitet im Bereich Daten- und
Qualitätsmanagement. Herr Kober hat Geographie, Soziologie mit
Schwerpunkt empirische Sozialforschung und Jura an der Technischen
Universität Dresden sowie an der Universität zu Köln
studiert.
* Simon Rogowski (27) ist für psychonomics seit
Juni 2007 als Junior Projektmanager in den Bereichen
Datenmanagement, Programmierung und Reporting tätig. Herr Rogowski
kommt von der ITERGO GmbH, Köln, wo er seine Ausbildung zum
IT-System-Kaufmann erfolgreich absolviert hat. Nachfolgend war er
dort zunächst in einem Projektteam für das Berichtswesen im Bereich
Testmanagement zuständig.
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Veranstaltungen |
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 PSYCHONOMICS
SYMPOSIEN UND BRANCHENTAGE 2007
Im Mittelpunkt der in diesem
Jahr von psychonomics erstmals durchgeführten fachspezifischen
Symposien und Branchentage steht der systematische Aufbau, die
Gestaltung und das Controlling wirtschaftlich erfolgreicher
Beziehungen von Unternehmen zu ihren Kunden (B2B und B2C),
Mitarbeitern und Vertriebspartnern. Hier die aktuelle
Veranstaltungs- und Terminübersicht:
- 13. September:
Symposium "Organisationsforschung & Human Resources"
-
20. September: Branchentag "Versicherungen"
- 21. September:
Branchentag "Banken"
- 11. Oktober: Branchentag
"HealthCare" parallel: - 11. Oktober: Symposium
"Marktforschungsmethoden"
- 08. November: Branchentag
"Krankenversicherung"
Veranstaltungsort ist jeweils
psychonomics in Köln. Alle Kunden und Partner sind herzlich zur
Teilnahme eingeladen. Zudem steht ein begrenztes
Teilnehmer-Kontingent für weitere Fachinteressierte zur Verfügung.
Es können gerne auch mehrere Veranstaltungen besucht werden.
Persönliche Einladungen mit den detaillierten
Veranstaltungsprogrammen werden im Juli und August versandt.
Branchentage für die Bereiche Consumer, Medien,
Telekommunikation und weitere Dienstleister sind für 2008 geplant.
Ansprechpartnerin: Martina Ludewig (Organisation) - martina.ludewig@psychonomics.de
- Tel.: +49 (0)221
42061-367.
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NACHLESE:
360° FEEDBACK KONFERENZ IN WIEN
Am 19. Juni 2007 fand in Wien
im T-Center unter fachlicher Leitung von psychonomics Österreich die
erste europäische 360° Feedback Konferenz statt. Kooperationspartner
waren der Gastgeber T-Mobile Austria, die Fachzeitschrift
Personalmanager und der Befragungssoftware-Anbieter FeedbackDialog.
Im Zentrum der Veranstaltung, die mit rund 70 teilnehmenden
HR Managern und Personalverantwortlichen sehr gut besucht war,
standen Vorträge und der gemeinsame fachliche Austausch zu
Einsatzmöglichkeiten und zum Nutzen unterschiedlicher
Feedbacksysteme im Rahmen der Führungskräfte-Entwicklung.
Gemeinsames Fazit der Veranstaltung: 360° Feedbacks leisten als
Instrument zur Steuerung und Optimierung von Führungsprozessen einen
wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg. Neueren Studien
zufolge sind rund 30 Prozent des Unternehmenserfolgs auf die
wesentlich durch die Führungskräfte geprägte Unternehmenskultur
zurückzuführen.
Ausführliche Berichterstattung: www.psychonomics.de Nicht-Teilnehmer
können die Konferenzunterlagen kostenfrei über info@psychonomics.at
anfordern. Ansprechpartner: Mag. Gerd Beidernikl (Projektmanager
psychonomics HR) - gerd.beidernikl@psychonomics.at
- Tel.: +43 (0) 1 798 59 28 -
1015.
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NACHLESE:
BVM-KONGRESS 2007
Am 28. und 29. Juni fand in Frankfurt
(Main) unter dem Titel "Starke Marken - nie werden sie so wertvoll
sein wie morgen" der 42. Kongress der deutschen Marktforschung
statt. Veranstalter war der Berufsverband Deutscher Markt- und
Sozialforscher e.V. (BVM).
psychonomics war als
Hauptsponsor, Aussteller und mit einem Vortrag vertreten. Dr.
Karsten Schulte (Senior Projektmanager psychonomics) referierte
gemeinsam mit Almut Leitner (Leiterin Qualitätsmanagement Autobahn
Tank & Rast) zum Thema "Serways - der neue Markenauftritt der
Autobahn-Raststätten Deutschlands". Im Ausstellungsbereich des
Kongresses präsentierten sich über 30 Firmen den rund 400
Fachbesuchern. Am Abend des ersten Kongresstages fand der Galaabend
der Deutschen Marktforschung statt. Bei der Verleihung des "Preis
der Deutschen Marktforschung 2007" in verschiedenen Kategorien
erhielt Professor Dr. Robert Schweizer den Ehrenpreis der Deutschen
Marktforschung. Prof. Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender
psychonomics) hielt die Laudatio für die besten Nachwuchsforscher im
BVM/ÖVM.
Ausführliche Informationen zum Kongress: www.bvm.org/kongress
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NACHLESE:
VMÖ-PODIUMSDISKUSSION "QUANTITATIVE UND QUALITATIVE
MARKTFORSCHUNG"
Am 11. Juni fand im Hotel Regina in Wien
unter Leitung von Mag. Dr. Katja Meier-Pesti (Leiterin
Marktforschung psychonomics Österreich) eine vom österreichischen
Marktforscherverband VMÖ initiierte abendliche Podiumsdiskussion zum
Thema "Quantitative und Qualitative Marktforschung" statt. Im
Mittelpunkt stand die Frage, ob es sich hierbei um methodische
Gegensätze oder ein Kontinuum handelt. Auf dem Podium stellten sich
die Experten Mag. Doris Eyett (IMAS International), Prof. Dr.
Katharina Srnka (Universität Wien), MMag. Nina Walter (T-Mobile
Austria), MMag. Sabine Zotter (Generali Versicherungs AG) und
Michael Siewert (psychonomics AG) den zahlreichen Fragen der
Teilnehmer aus Wirtschaft und Forschung.
Beantwortet wurden
dabei Fragen wie "Ist qualitative Forschung reine
Interpretationssache?" oder "Sind statistisch signifikante
Ergebnisse immer relevant?". Das Fazit der Veranstaltung lautete
sinngemäß "Wer nur einen Hammer hat, wird jedes Problem für einen
Nagel halten." Quantitative und qualitative Marktforschung sollten
nicht wie früher sehr verbreitet in einem "glaubenskriegsähnlichen"
Gegensatzverhältnis betrachtet werden. Dies versperrt den Blick auf
die eigentlichen Herausforderungen, denn Methoden sind Lösungswege
und kein Selbstzweck. Je nach Fragestellung bieten beide Ansätze
wertvolle Chancen und Lösungen, haben aber auch ihre eigenen Grenzen
und Risiken. Eine grundsätzliche Überlegenheit der einen oder
anderen Methode besteht nicht. Zudem können sich qualitative und
quantitative Marktforschungsmethoden bei vielen komplexen
Anforderungen des Marketings sehr gut
ergänzen.
Ansprechpartnerin für integrierte Methodenberatung
in der Marktforschung: Mag. Dr. Katja Meier-Pesti (Senior
Projektmanagerin psychonomics Österreich) - katja.meier-pesti@psychonomics.at
- Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1000.
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EUROFORUM-KONFERENZ:
WIEDERANLAGE VON LEBENSVERSICHERUNGEN
Am 22. August 2007
hält Dr. Thomas Bittner (Vorstand psychonomics AG) auf der
Euroforum-Konferenz "Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen
einen Vortrag zu Thema "Wiederanlage - Erkenntnisse aus der
Marktperspektive". Die Veranstaltung findet im Hotel "Dorint Sofitel
An der Messe" in Köln statt. Weitere Info unter: www.euroforum.de/ProduktTitel.aspx?pnr=P1101575
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FACHKONGRESS:
"BESTE ARBEITGEBER IM GESUNDHEITSWESEN"
In Berlin findet am
27. September 2007 der Fachkongress "Beste Arbeitgeber im
Gesundheitswesen" statt. Veranstalter ist das Great Place to Work ®
Institute Deutschland, das rechtlich durch die psychonomics AG
vertreten wird. Weitere Veranstaltungsinfo: www.greatplacetowork.de
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MARKTFORSCHUNGSMESSE
"RESEARCH & RESULTS 2007"
Vom 20. bis 21. November 2007
wird im Münchener M, O, C Veranstaltungscenter zum zweiten Mal die
Marktforschungsmesse "Research & Results" stattfinden.
psychonomics wird dort als Aussteller und mit zwei Workshops
vertreten sein. Weitere Info: www.marktforschungsmesse.de
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12.
KÖLNER VERSICHERUNGSSYMPOSIUM
Prof. Horst Müller-Peters
(Vorstandsvorsitzender psychonomics AG) referiert auf dem 12. Kölner
Versicherungssymposium am 30. November 2007 zum Thema "Die
Komplexität der betrieblichen Altersversorgung - neue Perspektiven
durch Deregulierung und Vereinfachung?". Die Veranstaltung findet am
Institut für Versicherungswesen der Fachhochschule Köln statt.
Weitere Info: www.verwaltung.fh-koeln.de/kalender/2007/06/verw_msg_01221.html
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Vermischtes |
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 PSYCHONONOMICS
UND DIE KUNST
Wirtschaft und Kunst stehen sich nicht mehr
grundsätzlich fremd oder unversöhnlich gegenüber. Dies bestätigt
auch die seit mehreren Jahren bestehende Kooperation von
psychonomics mit der Freien Akademie Köln
(www.kunst-akademie-koeln.de). Diese wird regelmäßig finanziell von
psychonomics mit Spenden unterstützt, im Gegenzug statten freie
Künstler die Büroräume von psychonomics mit wechselnden
Kunstobjekten aus - und erhalten dabei auch die Gelegenheit, diese
an Ort und Stelle an Interessierte zu verkaufen. Eine für beide
Seiten beflügelnde Allianz. Bei einer kürzlichen Haus-Führung mit
Fototermin für ein Köln-Sülzer Stadtteil-Blog sind eine Reihe
interessanter Aufnahmen dazu entstanden: www.suelz-koeln.de/?p=592
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BUCHTIPPS
Krenz,
J. (2006): Die Analyse des Kundenwertes - Der Kunde im Fokus eines
wertorientierten Beziehungsmarketings. Verlag: VDM, 199 Seiten,
68,00 Euro, broschierte Ausgabe. Das an Unternehmer und Manager
adressierte Fachbuch beschäftigt sich mit der Bestimmung des
Kundenwerts als zentralem Ausgangspunkt für das Beziehungsmarketing.
Im Mittelpunkt steht dabei die Beantwortung der Frage, an welchen
Kunden man sich im Rahmen einer intensivierten "Kundenorientierung"
orientieren soll und wie sich diese identifizieren lassen. Denn in
den heutigen Märkten mit immer enger werdenden Räumen für die
Produktdifferenzierung gewinnen die Kundenbeziehungen für den
Unternehmenserfolg zunehmend an Bedeutung. Wesentlich ist dabei vor
allem die gezielte Allokation begrenzter Ressourcen in den Aufbau
und den Erhalt langfristiger Beziehungen zu profitablen Kunden.
* Fischer, G., Eichenberg, C., Mosetter, K. & Mosetter,
R. (2006): Stress im Beruf? Wenn schon, dann aber richtig! Verlag:
Asanger, 173 Seiten, 19,50 Euro, broschierte Ausgabe.
Stress-Ratgeber gibt es bereits viele - und auch immer mehr Stress,
den Stress zu vermeiden. Der lesenswerte, von einem
interdisziplinären Team aus Psychologen, Medizinern und Philosophen
der Uni Köln verfasste "Meta-Ratgeber" versucht einen
differenzierten Weg zu weisen, ungesunden Stress zu vermeiden und
dennoch die Herausforderungen des Arbeitslebens voll anzunehmen.
Motto: Wenn schon Stress, dann aber richtig! Negative Stress- und
Anti-Stress-Spiralen sollen dabei aufgelöst werden. Die Nützlichkeit
der integrierten praktischen Tipps kann jeder für sich selbst
ausprobieren. Als Urlaubs- und Sommerlektüre:
* Carlos
Ruiz Zafón (2003): Der Schatten des Windes. Insel Verlag, 527
Seiten, 24,90 Euro, Taschenbuch. Der packende Roman spielt 1945 in
Spanien, zu Zeiten des Franco-Regimes. Der elfjährige Daniel wird
von seinem Vater, ein Buchhändler, eines Tages auf den "Friedhof der
vergessenen Bücher" geführt. Dort darf der Junge sich ein Buch
aussuchen. Und zwar eines, dessen Seele er als Pate bewahren soll.
Denn es werden, so der Vater, zu viele Bücher gelesen und schnell
wieder vergessen, ohne es verdient zu haben. Daniel findet ein Buch
in rotem Ledereinband ... "Der Schatten des Windes", geschrieben von
einem gewissen Julian Carax. Daniel ist so fasziniert von der
Geschichte, dass er mehr erfahren will - und sich die Geschichte in
seinem Leben zu wiederholen beginnt. Ein Lesegenuss für jeden, der
gerne ausgiebig "schmökert".
* Pagnols, M. (1999): Eine
Kindheit in der Provence. Piper Verlag, 462 Seiten, 10,00 Euro,
Taschenbuch. Wer die Atmosphäre der Provence mag, oder diese kennen
lernen möchte, kann sich von dem sehr lesenswerten Buch in einen
französischen Urlaubs-Traum ziehen lassen. In der zusammengefassten
autobiographischen Roman-Trilogie "Der Ruhm meines Vaters", "Das
Schloss meiner Mutter" und "Marcel und Isabelle - Zeit der
Geheimnisse", erzählt Marcel Pagnols auf heiter-melancholische Art
von zahlreichen Kindheits- und Jugenderinnerungen. Der 1895 in
Aubagne geborene Dramaturg verfasste diese im Alter von 60 Jahren,
er verstarb 1974. Nach Pagnol wurde übrigens das Gebirge "Collines
de Pagnol" bei Marseille
benannt.
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SURFTIPPS
*
Nutzerfreundliche Zusammenfassungen englischsprachiger Artikel sowie
zahlreiche weiterführende Links für die Marktforschung- und
Marketing-Praxis bietet regelmäßig die amerikanische Association for
Consumer Research (ACR): www.acrwebsite.org
* Einen kostengünstigen, thematisch breit gefächerten
Informationsdienst zum demografischen Wandel und den damit
zusammenhängenden Entwicklungen und Auswirkungen findet sich unter:
www.alter-und-forschung.de.
Das Jahresabo mit acht Ausgaben (jeweils 20 bis 24 Seiten) kostet
65,50 EUR.
* Nicht nur für Werbeanzeigen-Historiker: adflip -
die "weltgrößte" Sammlung klassischer Printanzeigen aus sechs
Jahrzehnten. Einen Eindruck kann man sich kostenfrei verschaffen,
eine übertragbare Mitgliedschaft mit Vollzugang kostet dann
allerdings 204 Dollar im Jahr. Mehr unter: www.adflip.com
*
Ein weltweites Link-Archiv der University of Michigan Library zu
statistischen Quellen im Internet ist nutzbar unter: www.lib.umich.edu/govdocs/stats.html
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Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics: www.psychonomics.de/publikationen
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Aktuelle psychonomics-Studienübersicht: www.psychonomics.de/studien
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Aktueller psychonomics-Pressespiegel: www.psychonomics.de/pressespiegel
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AUSBLICK
Die
kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint im
September/Oktober 2007. Wir freuen uns über Ihr Feedback und die
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psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und
erfolgreiche Arbeit!
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