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Ausgabe 22

 
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Sehr geehrte Damen und Herren,

heute erhalten Sie wieder den aktuellen Newsletter der psychonomics AG.

Wir wünschen Ihnen interessantes Lesevergnügen und allen Urlaubern wie Daheimgebliebenen zudem schöne sonnige Sommertage.


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    Top-News

    
KUNDENBEZIEHUNG 2015 - WAS MUSS MARKTFORSCHUNG LEISTEN?

Die wirtschaftliche Bedeutung des Kundenbeziehungs-Managements wird zukünftig deutlich ansteigen. Für die Marktforschung, und speziell die Kundenbeziehungs-Forschung, erwachsen daraus spezifische neue Anforderungen und zahlreiche Chancen. So lautet das Experten-Fazit der aktuellen psychonomics Studie "Kundenbeziehung 2015 - Was muss Marktforschung leisten?". Denn viele Unternehmen stehen heute vor drei zentralen Anforderungen: mehr über die Kunden zu wissen, das vorhandene Wissen besser zu nutzen und zu lernen, stärker mit den Kunden in Dialog zu treten und ihr Wissen dabei zu teilen. Systematische Kundenbeziehungs-Forschung und Kundenbeziehungs-Beratung leisten bei der Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen einen wesentlichen Beitrag, müssen sich gleichzeitig aber aktiv den neuen Anforderungen stellen.

Durchgeführt wurde die an die klassische Delphi-Methodik angelehnte Studie "Kundenbeziehung 2015" von psychonomics in Kooperation mit der Fachhochschule Köln und der Fachzeitschrift planung & analyse (Studie als Beilage in der aktuellen Juli-Ausgabe enthalten). An dem mehrstufigen feedbackgesteuerten Befragungsprozess nahmen rund 30 namhafte Experten aus Forschung und Praxis teil. Die Studienleitung hatten Tanja Höllger und Kerstin Müller-Sinik.

Beleuchtet werden aus Expertensicht insbesondere der aktuelle Stand und die zukünftige Entwicklung des Kundenbeziehungs-Managements und der Kundenbeziehungs-Forschung, die Qualität heutiger Kundenbeziehungen, die strategische Bedeutung des Kundenbeziehungs-Managements, der Einsatz technischer CRM-Systeme, Methoden und Analyseinstrumente der Kundenbeziehungs-Forschung, verschiedene Rahmenbedingungen sowie das zukünftige Berufsbild von Marktforschern. Insgesamt versteht sich die Studie als Anstoß zur weiteren Diskussion und Umsetzung, die in vielen Bereichen erst am Anfang stehen.

Einzelexemplare des kürzlich erschienenen, rund 60-seitigen Studien-Booklets "Kundenbeziehung 2015" sind kostenfrei über psychonomics bestellbar: info@psychonomics.de

Ansprechpartnerin: Tanja Höllger (Senior Projektmanagerin) - tanja.hoellger@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221-42061-384.

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PSYCHONOMICS GRÜNDET EIGENES FELDINSTITUT UND STANDORT IN BERLIN

Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung expandiert psychonomics weiter: Neben der Eröffnung eines Berliner Büros im Herbst 2007 wurde bereits im April die psychonomics Field GmbH als eigenständiges Feldinstitut gegründet. In dem kürzlich eröffneten hochmodernen CATI-Studio im Zentrum Berlins werden seit Mai dieses Jahres an 40 Arbeitsplätzen computergestützte Telefon-Interviews durchgeführt. Das angeschlossene Feldinstitut arbeitet schwerpunktmäßig für Forschungsprojekte der psychonomics AG im Bereich Kundenzufriedenheitsforschung, Marken- und Produktforschung, B2B-Marktforschung sowie internationale Studien.

Durch die hohe Anbindung und Verfügbarkeit trägt die psychonomics Field GmbH nachhaltig zur Sicherung eines hohen Qualitätsstandards bei, insbesondere auch bei der Befragung anspruchsvoller Zielgruppen. Die Interviewer werden über einen mehrstufigen Qualifizierungsprozess geschult, der auch die Vermittlung spezifischen Branchenwissens umfasst. Interviewsituationen können zu Qualitätssicherungszwecken aufgezeichnet und zeitversetzt bewertet werden. Die Interviewer erhalten ein regelmäßiges Qualitäts-Feedback. Neben reinen CATI-Befragungen werden Multi-Mode-Methoden wie etwa CATI-TO-WEB eingesetzt, die Telefoninterviews mit Online-Anwendungen verbinden. Darüber hinaus können Soundsequenzen, wie etwa Werbe-Jingles, in die Befragungen eingebaut werden. Durch die Möglichkeit der Einbindung weiterer Studio-Standorte kann auch bei multinationalen Befragungen ein gleich bleibend hoher Qualitätsstandard gewährleistet werden kann.

Die psychonomics Field GmbH ist ein gemeinsames Tochterunternehmen der psychonomics AG und abs Marktforschung (Ulm). Geschäftsführer sind Andreas Schubert (Vorstand psychonomics) und Stefan Ströhle (Geschäftsführer abs).

Kontakt: psychonomics Field GmbH - Institut für Umfrageforschung Berlin - Zinnowitzer Straße 1 - 10115 Berlin - info@psychonomics-field.de - T +49 (0)30 814 688-99.

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BESTE ARBERBEITGEBER IN EUROPA UND IN DEN USA PRÄMIERT

Die Gewinner des europäischen Great Place to Work® Wettbewerbs "Best Workplaces in Europe 2007" wurden am 15. Mai in Dublin ausgezeichnet. "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007" (www.greatplacetowork.de/best/list-de.htm) schnitten dabei ganz hervorragend ab: insgesamt konnten sich 21 Unternehmen auf der Liste der 100 besten Arbeitgeber in Europa platzieren - so viele wie aus keinem anderen Teilnehmerland. Die "Pole Position" in der Firmenwertung belegt der italienische Sportwagen-Hersteller Ferrari, der als "European Workplace of the Year" ausgezeichnet wurde. Unter den Top 10 der europäischen Arbeitgeber konnten sich aus Deutschland die drei IT-Unternehmen Cisco Systems aus Halbergmoos (Gesamtsieger "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2007"), Consol Software (München) und Microsoft (Oberschleißheim) platzieren. In der Größenklasse über 1.000 Mitarbeiter belegen E.ON Ruhrgas (Essen), SICK (Waldkirch) und 3M (Neuss) Top-Plätze direkt hinter dem Gesamtsieger Ferrari.

Insgesamt hatten sich mehr als 1.000 Firmen aus 15 europäischen Ländern um einen Platz auf der europäischen Beste-Arbeitgeber-Liste und das begehrte Great Place to Work® Arbeitgeber-Gütesiegel beworben. Übersicht europäische und nationale Beste-Arbeitgeber-Listen unter: www.greatplacetowork-europe.com
Gesamtsieger des amerikanischen Great Place to Work® Wettbewerbs "100 Best Companies to Work For in America" wurde in diesem Jahr der Internetsuchmaschinen-Riese Google (Übersicht "100 Best": www.greatplacetowork.com/best/list-bestusa-2007.htm).

Jetzt zum Wettbewerb 2008 anmelden!

Die Anmeldung für die aktuelle deutsche Great Place to Work® Studie und den angeschlossenen Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008"
ist fortlaufend bis zum 15. September 2007 möglich (Infobroschüre: http://resources.greatplacetowork.com/news/pdf/broschuere_03_04_kl.pdf). Rechtlicher Vertreter des Great Place to Work® Institute Deutschland ist die psychonomics AG. Die Wettbewerbsgewinner werden Anfang kommenden Jahres in Berlin prämiert und von den Medienpartnern "Capital", "impulse" und "personalmagazin" der Öffentlichkeit vorgestellt. Kooperationspartner sind die Initiative Neue Qualität der Arbeit (www.inqa.de) und die ASSTEL Versicherung (www.asstel.de). Unterstützt wird der Wettbewerb von ManagementCircle (www.managementcircle.de) und StepStone (www.stepstone.de).

In der Pflege tätige Einrichtungen des Gesundheitswesens können am branchenspezifischen Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2008" teilnehmen (Infobroschüre: http://resources.greatplacetowork.com/news/pdf/studienbroschuere_baig_opt.pdf).
Zur Bewertung der Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber werden die international bewährte Great Place to Work® Trust Index© Mitarbeiterbefragung sowie das Great Place to Work® Culture Audit© eingesetzt.

Kontakt: Frank Hauser - Leiter Great Place to Work® Institute Deutschland - c/o psychonomics AG - info@greatplacetowork.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.
Weitere Informationen: www.greatplacetowork.de

     

    Aktuelle Studien

    
HEALTH CARE MONITORING 2007: GESUNDHEITSVORSORGE WIRD OFT VERNACHLÄSSIGT

Das aktuelle "Health Care Monitoring 2007" (Halbjahresreport) - die regelmäßige Verbraucherstudie zu aktuellen Entwicklungen und Trends im deutschen Gesundheitsmarkt - zeigt, dass viele Bundesbürger die gesundheitliche Vorsorge vernachlässigen - trotz der hohen allgemeinen Bedeutung der Themen "Gesundheit" und "Prävention". Das wenig präventionsbewusste Gesundheitsverhalten äußert sich unter anderem im Auslassen empfohlener und erstattungsfähiger Früherkennungs-Untersuchungen; lediglich zwei Drittel der Deutschen nehmen diese eigenen Angaben zufolge regelmäßig wahr. Männer sind besondere "Vorsorgemuffel": nur jeder zweite nimmt die altersgemäß empfohlenen Krebsvorsorge-Untersuchungen wahr.

Im Hinblick auf die seit diesem Jahr von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Wahltarife zeigt sich überwiegend noch Zurückhaltung. Viele GKV-Versicherte sind aber grundsätzlich aufgeschlossen für "Prämienmodelle", die nachgewiesen gesundheitsbewusstes Verhalten bonifizieren (58%), für Tarife mit "Beitragsrückerstattung" bei Leistungsfreiheit (33%), für "Selbstbehalt-Tarife" (21%) sowie für aufpreispflichtige "Naturheilmittel-Tarife" (25%), die ansonsten nicht erstattungsfähige Naturheilbehandlungen abdecken.

Dem Thema "Basistarife" in der Privaten Krankenversicherung wird sich psychonomics ab Anfang 2008 mit einem speziellen "PKV-Markt-Tracking" widmen (www.psychonomics.de/pkv-markt-tracking.pdf).

Von dem im Mai 2006 in Kraft getretenen Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) - wonach preisgünstige Medikamente, die mindestens 30 Prozent unter dem Festbetrag liegen, von der Zuzahlung befreit werden können - haben mittlerweile drei Viertel (72%) der GKV-Versicherten mit regelmäßigem verordnungspflichtigem Medikamentenbedarf gehört. Knapp jeder zweite davon berichtet von Veränderungen infolge des AVWG, entweder in Form des Wegfalls bisheriger Zuzahlungen oder der jetzigen Einnahme zuzahlungsbefreiter wirkstoffgleicher oder in ihrer Wirkung ähnlicher Medikamente. Das Gesetz zeigt offenbar Wirkung.

Die komplette knapp 200-seitige Studie "Health Care Monitoring 2007" (Halbjahresreport) kann über psychonomics bezogen werden. Repräsentativ befragt wurden 1.500 Bundesbürger ab 16 Jahren. Zusätzlich wurden qualitativ-psychologische Untersuchungen durchgeführt. Längsschnitt-Untersuchungsthemen sind die Kernmodule "Gesundheitsverhalten & Gesundheitsmentalität", "Gesundheitsrelevante Beziehungssysteme", "Gesundheitskommunikation", "OTC und Selbstmedikation" sowie die über die VA zählbare "psychonomics Gesundheitstypologie" (www.gesundheitstypen.de). Die Vertiefungsthemen "Prävention" und "Gesundheitsreform 2007" sind auch als eigenständige Teilstudien erhältlich.

In der 2. Befragungswelle des Health Care Monitoring im Spätsommer wird das Thema "Gesundheitliche Versorgung heute und morgen" vertiefend behandelt. Für interessierte Unternehmen besteht wieder die Möglichkeit zur Einbindung unternehmensexklusiver Fragestellungen (Stichtag: 24. August). Der Jahresreport erscheint im Oktober.

Aktuelle Pressemitteilungen zur Studie:

Prävention:
www.presseportal.de/pm/25608/1011976/psychonomics_ag

Wahltarife/Basistarife:
www.presseportal.de/pm/25608/1001399/psychonomics_ag

Zuzahlungsbefreiung:
www.presseportal.de/pm/25608/1006550/psychonomics_ag

Ansprechpartnerin: Anja Schweitzer (Leiterin psychonomics HealthCare) - anja.schweitzer@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-329.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/healthcaremonitoring

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STARTSCHUSS FÜR DEN KUNDENMONITOR BANKEN 2007

Der diesjährige "Kundenmonitor Banken" von psychonomics geht ab Mitte Juli ins Feld. 3.000 private Bankkunden aus Deutschland werden wieder repräsentativ zu ihren Bankverbindungen, zur Produktnutzung, Zufriedenheit, Gründen für Wahl und Wechsel von Anbietern sowie zu geplanten Produktabschlüssen befragt. Kernstück der Studie ist die psychologisch fundierte psychonomics Bankkunden-Typologie (www.bankkundentypologie.de), die die bankingrelevanten Einstellungen und Verhaltensweisen (Financial Behavior) der Kunden trennscharf differenziert. Hieraus erwachsen gegenüber rein soziodemographischen oder marktunspezifischen Differenzierungen unmittelbare Vorteile für das Marketing, die Kommunikation und den Vertrieb der Bankdienstleister.

Ergänzt wird die umfassende Basisstudie in diesem Jahr um die Highlight-Themen "Finanzplanung" und "Optimierung der Kundenansprache", die Ende Mai in einem Workshop mit den regelmäßigen Beziehern des Kundenmonitor Banken festgelegt wurden. Folgende Fragen werden in den "Highlights" behandelt: Auf welche Akzeptanz stoßen Finanzplanungsinstrumente bei den Kunden? Wie umfangreich sollten diese aus Kundensicht gestaltet sein, welchen Anbietern wird hier das meiste Vertrauen entgegen gebracht? Und im Bereich der Kundenansprache: Welche Kommunikationskanäle werden präferiert? Stellen mobile Bankberater vor dem Hintergrund veränderter Arbeits- und Freizeitgewohnheiten ein wichtiges Angebot dar? Zu welchen Themen und Produkten sollten mobile Berater wann zur Verfügung stehen?

Regelmäßigen oder zukünftigen Beziehern der Basisstudie mit einem kleinen Marktanteil im Bundesgebiet, und/oder regionaler Ausrichtung, bietet psychonomics bis Ende Juli die Möglichkeit, parallel zur Hauptbefragung ein eigenes Kundesample oder eine Marktstichprobe aus der eigenen Region befragen zu lassen. Ferner können schnell Entschlossene noch bis zum 9. Juli einzelne Exklusiv-Fragen - im Sinne einer "Ein-Themen-Omnibus-Befragung" - im aktuellen Kundenmonitor Banken 2007 schalten.

Die Gesamtstudie "Kundenmonitor Banken 2007" ist ab September 2007 über psychonomics erhältlich. Die Highlight-Themen "Finanzplanung" und "Optimierung der Kundenansprache" können auch unabhängig vom Bezug der Basisstudie erworben werden.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an: Stefan Heinisch - Senior Projektmanager - stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-574.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/kundenmonitor_banken

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ASSDEX - DER NEUE ABSATZPOTENZIAL-INDEX FÜR DIE ASSEKURANZ

Der neue Assekuranz Absatzpotenzial-Index "ASSDEX" von psychonomics zeigt für das 2. Quartal 2007 mit 53 Indexpunkten eine verhalten positive Abschlussstimmung im privaten Versicherungsmarkt. Der ASSDEX wird aus der generellen Abschlussbereitschaft und der konkreten Abschlussintention der privaten Versicherungsentscheider für die jeweils nächsten drei Monate berechnet; theoretisch kann sich der Wert zwischen Null und über 200 Indexpunkten bewegen.

Etwa fünf Millionen Versicherungskunden aus Deutschland planten für das
2. Quartal 2007 Versicherungsneuabschlüsse, insbesondere in den Sparten Kfz, Schaden/Unfall/Haftpflicht (SUH) und Altersvorsorge. Gleichzeitig macht die aktuelle ASSDEX-Studie (Ausgabe II/2007) ein hohes Gesamtpotenzial und auch eine "schlummernde" Wechselbereitschaft deutlich: 27 Millionen Deutsche (42% der privaten Versicherungsentscheider) denken zumindest gelegentlich über Neuabschlüsse oder den Wechsel von Versicherungen nach. 1.500 private Versicherungskunden über 18 Jahren wurden im April 2007 repräsentativ befragt.

Das mehrstufige Befragungskonzept erlaubt detaillierte Einblicke in die aktuelle Stimmungslage im Privatkundenmarkt: Neben der Erhebung des Gesamtpotenzial-Index werden im Rahmen des ASSDEX 18 Einzelprodukte untersucht; zudem werden die bevorzugten Versicherungsgesellschaften für einzelne Produkte erhoben (Relevant Set). Der ASSDEX wird von psychonomics zukünftig regelmäßig vierteljährlich zu Beginn eines jeden Quartals erhoben und liefert kontinuierlich fundierte, zeitnah einsetzbare Planungs- und Steuerungsinformationen für Vertrieb und Marketing.

Die Studie "ASSDEX - Der Assekuranz Absatzpotenzial-Index" kann als Jahresabo mit vier Erhebungswellen über psychonomics bezogen werden (Einstieg auch fortlaufend zum aktuellen Quartal möglich). Die kommende Ausgabe für das
3. Quartal erscheint Ende Juli 2007.

Presse zum neuen ASSDEX (Auszug):

http://versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=93452
www.versicherungsmagazin.de

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

Weitere Studieninfo: www.psychonomics.de/assekuranz-absatzpotenzial-index.pdf

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HIGHLIGHTS KUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2007

Die kürzlich erschienene Teilstudie "Versicherungsvermittler/Bankenvertrieb" des diesjährigen Kundenmonitor Assekuranz zeigt unter anderem, dass die neue EU-Vermittlerrichtlinie in der Bevölkerung zwar noch relativ wenig bekannt ist, grundsätzlich aber breite Zustimmung findet: drei Viertel der Versicherungsnehmer (74%) glauben, dass die Qualität der Versicherungsberatung durch das neue Gesetz besser wird. Auch auf Seiten der Versicherungsvermittler, insbesondere unter den unabhängigen Versicherungsmaklern, erhofft man sich durch die EU-Vermittlerrichtlinie eine Verbesserung des Images in der Öffentlichkeit.

Derzeit sind die Versicherungsnehmer mit ihren Versicherungsvermittlern (Ausschließlichkeitsvertreter, Makler, Bankberater) weitgehend zufrieden. Sie werden ganz überwiegend als kompetent (82%) und freundlich (90%) erlebt. Allerdings vermissen viele Kunden (40%) eine noch stärker auf ihre Person zugeschnittene individuellere Beratung. Die Qualität der eingesetzten Beratungskonzepte ist daher ein wesentliches Instrument der Kundenbindung. Die nun in Kraft tretende Verpflichtung zur ganzheitlichen Kundenberatung sollte hier in Verbindung mit anderen Maßnahmen Abhilfe schaffen. Immerhin jeder zweite Versicherungskunde (47%) empfiehlt seinen Vermittler derzeit aktiv weiter. Studieninfo:
www.psychonomics.de/versicherungsvermittler-bankenvertrieb

Als weitere Highlights des Kundenmonitors Assekuranz 2007 erscheinen im August die Teilsstudien "Anforderungen an den Versicherungsvermittler" (Fragestellungen: Wichtigkeit der Passung zwischen Vermittler und Kunde bzgl. Alter, Geschlecht, Interessen, Nationalität/Sprache etc., Bedeutung fester Ansprechpartner und räumlicher Nähe, Anforderungen an den Kontaktort, Wirkung computergestützter Beratung u. a.) sowie "Der Entscheidungsprozess vor dem Versicherungsabschluss" (Fragestellungen: Anstoßgeber für den Abschluss, Nutzung von Informationskanälen, Besonderheiten beratungsintensiver Produkte, Einfluss der Werbung u. a.). Abschließendes Highlight bildet im November - zusammen mit der Veröffentlichung der Gesamtstudie - dann das Thema "Weiterempfehlung" (Fragestellungen: Funktionsprinzip der Weiterempfehlung, Diskrepanz zwischen passiver und aktiver Weiterempfehlung, Gründe für Nicht-Weiterempfehlung trotz Kundenzufriedenheit, Bedeutung der Incentivierung von Weiterempfehlungen u. a.).

Als fortlaufende Basismodule werden im Kundenmonitor Assekuranz seit 1994 die Themen Versicherungsmentalität & Versicherungsverhalten (Versicherungstypologie), Produktbesitz, Neuabschlüsse, Kündigungen, Wechsel, Abschlussbereitschaft, Cross-Selling, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und weitere im Längsschnitt untersucht.

Interessierte Versicherungsunternehmen können fortlaufend exklusive, unternehmensspezifische Fragestellungen oder erweiterte Eigenkundenbefragungen innerhalb des vierteljährlichen Kundenmonitor Assekuranz-Bus schalten.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-328.

Ausführlicher Studiensteckbrief: www.psychonomics.de/kundenmonitor-assekuranz2007.pdf

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NEU: PSYCHONOMICS WEB 2.0 OBSERVER

Die Diskussion über das so genannte "Web 2.0" - als Oberbegriff für die unzähligen interaktiven Plattformen im Internet - ist in vollem Gange. Neben Blogs, Podcasts und Videoportalen (wie etwa "YouTube") stand in den letzten Monaten vor allem die boomende 3-D-Online-Welt "Second Life" im Mittelpunkt des Interesses. Große Firmen, Marken oder Institutionen sind dort bereits vertreten oder planen eigene Second-Life-Niederlassungen.

Aber interessiert das die User und Verbraucher überhaupt? Überspitzte Prognosen zum Web 2.0 reichen von der "Geschäftswelt der Zukunft" bis hin zum "Millionen-Dollar-Grab". Unternehmen haben daher allen Grund verunsichert zu sein, wie der noch im Wachstum befindliche Trend Web 2.0 zu beurteilen ist. Soll oder muss man sich darauf einlassen, um nichts zu verpassen?

Da fundierte Einschätzungen und Handlungsempfehlungen bislang häufig fehlen, schafft psychonomics mit dem neuen "Web 2.0 Observer" Abhilfe in dieser unbefriedigenden Situation. Mit fundierten Marktforschungsmethoden wird hier ermittelt, wie sich die Konsumenten auf den verschiedenen Interaktions-Plattformen im "Web 2.0" bzw. "Social Web" verhalten und welche Chancen und Risiken sich hieraus für die Unternehmen und ihre Beziehungen zu den Kunden ergeben. Abgerundet durch allgemeine Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen stellt der "Web 2.0 Observer" kontinuierlich handlungsorientiertes Wissen für Marketing, Vertrieb und Unternehmensentwickler zur Verfügung.

Der alle drei Wochen erscheinende "Web 2.0 Observer" ist im Halbjahres-Abo über psychonomics zu beziehen; die im Juni erschienene erste Ausgabe ist als "Schnupperausgabe" kostenfrei erhältlich.

Ansprechpartner: Simon Wolf - simon.wolf@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-596.

Weitere Info und Bestellformular: www.psychonomics.de/web2.0-observer

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MAKLER-ABSATZBAROMETER: NEUE VERMITTLERRICHTLINIE ALS CHANCE

Die im Mai in Kraft getretene EU-Vermittlerrichtlinie wird von der Mehrheit der unabhängigen Versicherungsmakler in Deutschland als Chance angesehen. Darüber hinaus erwarten viele von den Neuregelungen eine Verbesserung ihres öffentlichen Ansehens und wollen die neuen gesetzlichen Bestimmungen aktiv zu Marketingzwecken nutzen. Lediglich 14 Prozent der unabhängigen Vermittler befürchten aufgrund des Inkrafttretens der EU-Vermittlerrichtlinie Risiken für ihr Geschäft; ein Drittel ist diesbezüglich neutral eingestellt. Dies zeigt das "Makler-Absatzbarometer I/2007" von psychonomics.

Die Geschäftsentwicklung ist im ersten Quartal 2007 nach Einschätzung der meisten Makler gegenüber dem starken Jahresendgeschäft 2006 mit etwas sinkenden Umsätzen verlaufen. Der allgemeine Absatz-Index im Privatkundengeschäft - zusammengesetzt aus der Einschätzung der Absatzentwicklung für das zurückliegende Quartal und der Absatzerwartung für das Gesamtjahr im Vergleich zum Vorjahr - sank im 1. Quartal 2007 auf 27 Indexpunkte (4. Quartal 2006: 32; Wertbereich von minus 100 für stark abnehmend bis plus 100 für stark wachsend). Im Firmenkundengeschäft zeigte sich mit aktuell plus 24 Indexpunkten gegenüber dem Vorquartal (+39) sogar ein noch stärkerer Rückgang.

Allerdings sind die unabhängigen Vermittler für das gesamte Geschäftsjahr 2007 recht optimistisch: Insbesondere im Privatkundengeschäft werden im Vergleich zum Vorjahr überwiegend zumindest etwas steigende Umsätze erwartet.

Das Makler-Absatzbarometer II/2007 erscheint Ende Juli 2007. Sonderthema sind hier die Anforderungen der Makler an die Betreuung durch die Versicherer (Leistungserwartungen, Ansprüche an die Qualität der persönlichen Betreuer etc.). Für Versicherungsunternehmen besteht im Rahmen des vierteljährlichen Makler-Absatzbarometer-Bus fortlaufend die Möglichkeit, exklusive Zusatzfragen zu schalten.

Ansprechpartner: Gunther Ellers (Studienleiter) - gunther.ellers@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-343.

Studieninfo (pdf): www.psychonomics.de/downloads/makler_absatzbarometer_und_panel.pdf

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NEU: PKV-MARKT-TRACKING

Dem privaten Krankenversicherungsmarkt stehen infolge der Gesundheitsreform 2007 deutliche Veränderungen bevor (Stichworte: Basistarif, Aufnahme Nichtversicherte, möglicher Versicherungswechsel). Vor diesem Hintergrund luden ASSEKURATA, Morgen & Morgen und psychonomics Anfang Mai zur Tagung "PKV-Markt im Umbruch" in Köln ein.

Mit Vorträgen von Christian Weber (Leiter des Wissenschaftlichen Instituts, PKV-Verband), Joachim Geiberger (geschäftsführenden Gesellschafter, Morgen & Morgen), Dr. Oliver Gaedeke (Senior Manager, psychonomics), Guido Leber (Bereichsleiter Krankenversicherung, ASSEKURATA) und Thomas Bittner (Vorstand, psychonomics) wurden unterschiedliche Konsequenzen der aktuellen Gesundheitsreform für den privaten Krankenversicherungsmarkt erarbeitet. Unter der Moderation von Dr. Reiner Will (Geschäftsführer, ASSEKURATA) standen die Themen Produktentwicklung, Kommunikation und Image, Servicequalität und Kundenbindung, Wechselbereitschaft sowie Vertrieb im Mittelpunkt der Diskussion.

Um das Informations- und Entscheidungsverhalten von Kunden und Maklern in der möglichen "heißen Phase" im ersten Halbjahr 2009 frühzeitig abschätzen zu können, bietet psychonomics Krankenversicherern die Teilnahme an der Mehrbezieherstudie "PKV-Markt-Tracking - Reaktionen von Kunden und Maklern" an. Im Zeitraum von 2008 bis Frühjahr 2009 erhalten die Teilnehmer durch das repräsentative Monitoring einen fundierten Überblick über den jeweils aktuellen Wissensstand, das Informationsverhalten, die Wechselbereitschaft und das konkrete Wechselverhalten privat krankenvollversicherter Kunden sowie über die Vertriebsaktivitäten freier Vermittler. Zur Vorbereitung sind alle Interessierten herzlich zu einem Entwicklungsworkshop am 10. Juli zu psychonomics nach Köln eingeladen.

Ansprechpartnerin: Heike Wilz (Projektmanagerin) - heike.wilz@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-0.

Weitere Info und Anmeldung: www.psychonomics.de/pkv-markt-tracking.pdf

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GEWERBEKUNDENMONITOR ASSEKURANZ 2007

Der "Gewerbekundenmonitor Assekuranz" von psychonomics untersucht seit 2004 jährlich die Entwicklungen im deutschen Gewerbekundenmarkt. Neben Produktbesitz und Marktanteilen für 12 Sparten werden die Bereiche Gewerbekundentypologie (Versicherungsmentalität: Kompetenz, Informationsverhalten, Entscheidungsstil), Kauf- und Kündigungsabsichten, Vertriebswegenutzung, Schadenerfahrung sowie die Kundenbindung und Kundenzufriedenheit der 26 größten Versicherer im Gewerbekundensegment untersucht (AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, ARAG, AXA, Concordia, D.A.S., DBV-Winterthur, Generali, Gerling, Gothaer, Hamburg-Mannheimer, HDI, HUK-Coburg, LVM, Nürnberger, Provinzial, R+V, Signal-Iduna, SV SparkassenVersicherung, Versicherungskammer Bayern, VGH, VHV, Victoria, Württembergische und Zurich).

Als Schwerpunkte werden in diesem Jahr die Anfang Mai in einer Tagung mit dem regelmäßigen Bezieherkreis beschlossenen Highlight-Themen: "Der Versicherungsvermittler im Gewerbekundenmarkt" und "Assistance-Leistungen zur Schadenregulierung" untersucht.

Ab Juli werden für die aktuelle Ausgabe des Gewerbekundenmonitor Assekuranz insgesamt 1.800 Unternehmensverantwortliche für Versicherungsentscheidungen aus kleinen und mittleren Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern repräsentativ befragt (quotiert nach der aktuellen Betriebsgrößenstatistik der Bundesagentur für Arbeit und fünf Betriebsgrößenklassen: 1-5, 6-10, 11-20, 21-50, 51-100 Mitarbeiter). Die Auswertung erfolgt nach soziodemographischen, gewerbekundentypologischen und unternehmensspezifischen Kriterien.

Der Gewerbekundenmonitor Assekuranz 2007 ist ab Herbst über psychonomics zu beziehen.

Ansprechpartner: Christoph Müller (Studienleiter) - christoph.mueller@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 - 42061-328.

Ausführlicher Studiensteckbrief: www.psychonomics.de/gewerbekundenmonitor-assekuranz-2007.pdf

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SERVICERATING: DEUTSCHLANDS KUNDENORIENTIERTESTE DIENSTLEISTER 2007 GEKÜRT

Der krönende Abschluss des Wettbewerbs "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2007" (www.bestedienstleister.de) fand am 23. Mai in der Langen Foundation in Düsseldorf statt. Als Gesamtsieger des offenen Wettbewerbs wurde der deutsche Ableger des amerikanischen Teleshopping-Anbieters QVC ausgezeichnet. Auf den Plätzen zwei und drei folgen das auf die Diagnostik und Therapie von Allergien spezialisierte Pharmaunternehmen ALK-SCHERAX aus Wedel in Schleswig Holstein und die deutsche Niederlassung des schottischen Finanzdienstleisters Standard Life. Insgesamt wurden 50 Unternehmen mit dem Beste-Dienstleister-Gütesiegel ausgezeichnet (Übersicht: www.bestedienstleister.de/award2007_preistraeger.html).

Bewertet wird die Qualität der Kundenorientierung in einem mehrstufigen Verfahren. Dieses umfasst einen am 7-K-Modell der Universität St. Gallen orientierten Managementfragebogen, eine Zufriedenheitsbefragung zufällig ausgewählter Kunden sowie ein abschließendes Unternehmens-Audit vor Ort. Ausrichter von "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" sind die psychonomics Tochter ServiceRating, die Universität St. Gallen, Steria Mummert Consulting und das Handelsblatt. Berichterstattung zum Wettbewerb 2007: www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=302322&_t=ft&_b=1272804.

Die Teilnahme am Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008" ist für alle Dienstleistungsunternehmen aus Deutschland ab 50 Mitarbeitern fortlaufend bis zum 30. November 2007 möglich. (Anmeldefax: www.bestedienstleister.de/downloads/DKD_Anmeldefax_Teilnahmebed_08.pdf).
Die Gewinner werden im Mai 2008 prämiert.

Das unabhängige Rating-Institut ServiceRating (www.servicerating.de) ist spezialisiert auf die Erstellung hochwertiger Ratings zur Beurteilung der Service- und Beratungsqualität von Unternehmen. Zudem erstellt das Unternehmen regelmäßig unabhängige Branchen-Service-Studien. Weitere Neuigkeiten von ServiceRating über aktuelle Unternehmensratings und Benchmark-Studien, wie etwa die kürzlich veröffentlichte Untersuchung "Servicequalität in Fastfood-Restaurants", finden Sie unter:

www.servicerating.de/content.php?navigationid=13
www.servicerating.de/content.php?navigationid=3&ratingnav[2]=on
www.welt.de/welt_print/article855558/Fast-Food-Ketten_sind_vielen_Deutschen_zu_langsam.html
www.morgenpost.de/content/2007/05/07/wirtschaft/898361.html

Ansprechpartner: Dr. Claus Dethloff (Geschäftsführer ServiceRating) - dethloff@servicerating.de - Tel.: +49 (0)221 1688 288 20.

     

    Human Resources

    
DIVERSITY MANAGEMENT GEWINNT DEUTLICH AN BEDEUTUNG

Vor dem Hintergrund der Öffnung der europäischen Arbeitsmärkte und der Internationalisierung vieler Belegschaften gewinnt das ursprünglich aus den USA stammende Konzept "Diversity Management" auch in den deutschsprachigen Ländern weiter an Bedeutung. Diversity Management wird heute zunehmend als strategisches Konzept der Unternehmensführung erkannt. Dabei geht es um weit mehr als "nur" die Verhinderung der Diskriminierung einzelner ethnischer, kultureller, religiöser oder anderer Gruppen, oder "nur" darum, für diese gleiche Entwicklungs- und Aufstiegschancen zu schaffen. Im Vordergrund steht vielmehr die pro-aktive, produktive Nutzung unterschiedlicher Potenziale sich zunehmend diversifizierender Belegschaften zum Vorteil des Unternehmens und aller Mitarbeiter.

In der Mai-Ausgabe des Personalmanagers (www.personalmanager.at) ist jetzt ein praxisorientierter Artikel von Mag. Gerd Beidernikl (Projektmanager psychonomics Organisationsforschung und Beratung) und Mag. (FH) Michael Häuslschmid (Great Place To Work® Institute Österreich) zum Thema Diversity Management erschienen. Neben einer Einführung in den aktuellen Status Quo der Diskussion werden hier die Ergebnisse einer Befragung zum aktuellen Umsetzungsstand in den Unternehmen in Österreich diskutiert. Kurzes Ergebnisfazit: der Begriff Diversity Management hat unter den österreichischen Personalisten eine hohe Bekanntheit, das Konzept wird zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen. Allerdings existieren in den Unternehmen bisher nur wenige systematische Umsetzungskonzepte. Deren Entwicklung bleibt eine wichtige Herausforderung für die nahe Zukunft.

Der Artikel "Personelle Vielfalt nutzen" kann kostenfrei über psychonomics bestellt werden.

Ansprechpartner: Mag. Gerd Beidernikl (Projektmanager psychonomics HR) - gerd.beidernikl@psychonomics.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1000.

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UNTERNEHMENSLEITBILD: "WER SICH UMDREHT ODER LACHT...

...kriegt den Buckel schwarz gemacht". Ganz so wie im alten Kinderspiel des "Plumpsacks" geht es zwar nicht zu im Unternehmeralltag. Die Weste von Unternehmen, die noch keine Unternehmensleitlinien oder Codes of Conduct formuliert haben, wirkt aber schnell weniger "weiß" als die der Konkurrenz. Denn eine Serie spektakulärer Finanzskandale, Unternehmenspleiten und zweifelhafter Geschäftspraktiken (Enron, WorldCom...) haben das Interesse der Öffentlichkeit und der Behörden (US-Börsenaufsicht, Corporate Governance Forum der EU etc.) an den Themen Unternehmensleitung und Unternehmenskontrolle deutlich erhöht. Unternehmensleitbilder sollen helfen, das verlorene Vertrauen zurück zu gewinnen. Brauchen aber alle Unternehmen ein Leitbild?

Zunächst ist hier zu klären, welchen erkennbaren Nutzen ein expliziertes Leitbild für die Öffentlichkeit, die Kunden, die Mitarbeiter und das eigene Unternehmen haben kann. Denn ein Unternehmensleitbild macht keinen Sinn, wenn es nicht gelebt wird. Leitbilder sollen nach innen und außen verlässliche Orientierung vermitteln und konkrete Aussagen über die Daseinsberechtigung des Unternehmens und seiner Vision enthalten: "Was" machen wir genau? - "Warum" gibt es uns? - "Wohin" wollen wir? Was unterscheidet uns von anderen Unternehmen?

Unternehmensleitbilder können so wichtige Funktionen für die Orientierung und Bindung der Mitarbeiter und darüber hinaus für die strategische Wettbewerbsdifferenzierung und Kundenbindung übernehmen. Durch die Ausstrahlung einer unverwechselbaren Unternehmenspersönlichkeit kann die Beziehung zu den zentralen Stake-Holdern insgesamt gestärkt und der wirtschaftliche Erfolg befördert werden. Entscheidet man sich für ein Leitbild, sollte dies gut begründet und fundiert sein - denn ein einmal eingeführtes Leitbild kann nicht mehr ohne Konsequenzen ignoriert werden.

Was aber macht ein überzeugendes Unternehmensleitbild aus? Wie lässt sich ein Leitbild erfolgreich entwickeln und implementieren? Woran scheitern bestehende Leitbilder, warum werden sie häufig nicht umgesetzt? Wie erfolgreich ist das Leitbild in Ihrem eigenen Unternehmen?
Zur differenzierten Beantwortung dieser und weiterer Fragen hat die psychonomics AG jetzt das "mission.audit" entwickelt. Mit diesem modular aufgebauten Tool begleiten wir den gesamten Leitbildprozess in Ihrem Unternehmen von der Nutzenanalyse bis hin zur Evaluation. Im Mittelpunkt stehen dabei die in unseren Leitbild-Studien identifizierten zentralen Phasen der Leitbild-Implementierung: (1) Perception, (2) Attitude und (3) Impact.

Weitere Informationen zur Gestaltung und Überprüfung Ihres Unternehmensleitbildes finden Sie unter: www.psychonomics.de/mission-audit.pdf

Ansprechpartnerin: Jasmin Beckmann (Senior Projektmanagerin) - jasmin.beckmann@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 - 42061 - 452.

     

    Konzepte & Methoden

    
EYETRACKING - WAS VERRÄT DER BLICK DER USER?

Blickregistrierungsverfahren (engl. "Eyetracking") zählen in der Medien- und Werbewirkungsforschung seit längerem zu den bewährten und auch von psychonomics eingesetzten Forschungsinstrumenten. Es handelt sich dabei um Verfahren, die den Blickverlauf von Personen beim Betrachten eines Bildes (bzw. Textes) registrieren und festhalten. Gemessen wird, in welchem Ablauf, wann und wie lange Versuchspersonen bestimmte Bereiche einer Bildfläche betrachten (Printanzeigen, Werbespots etc.).

Eyetracking wird heute zunehmend im Rahmen des Usability Testing und Usability Engineering eingesetzt. Anhand der Blickrichtung wird das Such- und Aufmerksamkeitsverhalten der Nutzer ermittelt. Untersucht werden kann so z. B., auf welche Bereiche des Bildschirms (Navigationsleisten, Werbebanner, etc.) sich die Aufmerksamkeit der Versuchsperson konzentriert, welche Seitenelemente innerhalb der ersten Sekunden betrachtet werden, welche als "Eyecatcher" fungieren, ob es Seitenelemente gibt, die systematisch übersehen werden oder wie intensiv sich die User mit einzelnen Inhalten auseinander setzen. Dabei ist es auch möglich festzustellen, ob Versuchspersonen tatsächlich lesen oder Texte nur nach bestimmten Wörtern "abscannt" werden.

Mit Eyetracking-Verfahren können so wertvolle Hinweise für die Optimierung der Usability von Websites gewonnen werden. Der besondere Vorteil besteht darin, dass durch Eyetracking im Gegensatz zu vielen anderen Verfahren "harte Daten" und weniger überformte und durch soziale Prozesse beeinflusste Aufschlüsse über kognitive und emotionale Vorgänge gewonnen werden als z.B. mit Fragebögen oder der Methode des "lauten Denkens". Allerdings ist mit Eyetracking nicht messbar, ob und was eine Versuchsperson tatsächlich gesehen bzw. wahrgenommen hat. Zudem erlaubt Eyetracking alleine keine Rückschlüsse darauf, warum eine Versuchsperson bestimmte Bildschirmelemente fixiert. Und natürlich auch nicht, ob die Usability einer Website mehr oder weniger überzeugend, attraktiv und handlungsinduzierend ist als die der Konkurrenz.

Die Beantwortung solcher Fragen bleibt im Rahmen eines ganzheitlichen Untersuchungsansatzes anderen Untersuchungsverfahren vorbehalten. Dazu zählen qualitative Usability-Tests, wie etwa der usability.wizard® (www.psychonomics.de/usability-wizard), oder benchmarkorientierte Testinstrumente wie das sitecockpit® (www.sitecockpit.de).

Kurz: Der Einsatz von Eyetracking ist im Rahmen des Usabilty Engineering je nach Fragestellung anderen Verfahren vorzuziehen, vermag alleine aber nicht alle marketing- und vertriebsrelevanten Fragen zu beantworten.

Beginnend mit der kommenden Ausgabe des psychonomics Newsletters wird in der neuen Rubrik "Usability-News" regelmäßig über aktuelle Ergebnisse und Trends im Bereich Website-Optimierung berichtet werden.

Kontakt für die Durchführung von Eyetracking-Studien und weiteren Verfahren der Usability-Forschung: Stefanie Gauert - stefanie.gauert@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-474.

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IBI WEBSITE RATING 2007

Die Sparkasse Hannover, die Sparkasse Aachen und die Postbank sind die Gewinner des "ibi Website Rating 2007", das jährlich die Internet-Vertriebsstärke von 300 deutschsprachigen Banken-Websites bewertet (Beratungsqualität und Usability). psychonomics freut besonders, dass unsere Kunden - die ihre Websites bereits im sitecockpit® OnSite-Bus für Banken und Sparkassen (www.sitecockpit.de) aus Nutzersicht testen ließen und daraufhin Optimierungsmaßnahmen treffen konnten - die Top 3 Plätze des diesjährigen ibi Rating einnehmen. Wir gratulieren!

Weitere Info: www.ibi.de

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BIOTIC.WALK® - EIN INSTRUMENT ZUR OPTIMALEN FILIALGESTALTUNG FÜR BANKEN UND SPARKASSEN

Banken und Sparkassen haben in den letzten Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, ihre Filialen räumlich zweckmäßiger und kundenfreundlicher zu gestalten. Die Kühle und Abgeschlossenheit, die noch bis in die Neunziger Jahre (und vereinzelt noch heute) das Raumkonzept prägten, sind einem deutlich offeneren attraktiveren Ambiente gewichen. Nicht ohne Grund: Vor dem Hintergrund der starken Konkurrenz der Direktbanken wird das Filialnetz als wichtiger Wettbewerbsvorteil erkannt und die persönliche Beratung als Chance für den Ausbau der Kundenbindung und die Gewinnung neuer Kunden genutzt. Die meisten Sparkassen und Banken ordnen daher der regelmäßigen Überprüfung und Neugestaltung der Einrichtung ihrer Filialen mittlerweile einen hohen Stellenwert zu.

Die Marktforschung steht hier vor der Aufgabe, die Entwicklung und Evaluation neuer kundenorientierter Filialkonzepte gezielt zu unterstützen. Als besonders geeignete Methode für die systematische Untersuchung der Kundenbedürfnisse am Point-of-Sale setzt psychonomics hierzu die psychologische Standortbegehung mittels Biotic.Walk® ein. Die Methode erlaubt eine unmittelbare Beobachtung dessen, was der Kunde in der Filiale konkret erlebt und wie er sich daraufhin verhält. Während eines Biotic.Walk® besuchen reale, am Eingang der Filiale rekrutierte Bankkunden mit einem Interviewer gemeinsam den Standort. In der Filiale wird der Proband gebeten, seinen Filialbesuch wie gewohnt durchzuführen - dabei allerdings laut zu denken und beiläufig zu kommentieren, was er gerade wahrnimmt und denkt. Die eigentlichen Bankgeschäfte erledigt der Proband dann ohne direkte Begleitung. Im Anschluss führen Interviewer und Proband ein kurzes Gespräch, im Rahmen dessen sie den Filialbesuch Revue passieren lassen. Dabei wird gezielt untersucht, welche Atmosphäre der Proband erlebte, welche Anmutungsqualität er dem Teststandort insgesamt und einzelnen Gestaltungselementen zuschreibt und was er sich in der Gestaltung möglicherweise anders oder zusätzlich wünscht.

Biotic.Walk® ist z. B. besonders geeignet, um im Rahmen einer Pilotphase ein neues Filialkonzept an einem Teststandort zu evaluieren. Dabei empfiehlt sich ein zweistufiges Design: Im ersten Schritt erfolgt die Durchführung einer Serie von Biotic Walks in der noch nicht umgebauten Testfiliale. Die so gewonnenen Erkenntnisse liefern unmittelbare Anhaltspunkte über das Erleben des Ist-Zustandes und unterstützen die Entwicklung eines kundenorientierten Raumkonzeptes erheblich. Dem Umbau der Filiale folgen dann erneute Standortbegehungen, die den Erfolg der Maßnahmen überprüfbar machen und die Erkenntnisse für eine optimale Filialgestaltung weiter vertiefen. Vor der flächendeckenden Einführung eines neu entwickelten Filialkonzepts liegen so fundierte Befunde über die Wirksamkeit im Sinne einer noch attraktiveren und kundenorientierteren Filialgestaltung vor.

Weitere Informationen zur Durchführung von Biotic.Walk® Studien in Banken und Sparkassen erhalten Sie von Stefan Heinisch (Senior Projektmanager) - stefan.heinisch@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221-42061-452.

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GLOSSAR DER MARKT- UND MARKETINGFORSCHUNG - HEUTE: BEHAVIORAL TARGETING

Was versteht man eigentlich unter "Behavioral Targeting"?

Behavioral Targeting - kurz: BT - ist ein aus den USA stammender Marketing-Trend, der darauf abzielt, Verhaltensweisen und Verhaltensmuster einzelner Verbraucher unmittelbar für die Qualifizierung von Zielgruppen und individualisierte Werbestrategien nutzbar zu machen. Anwendung findet das BT derzeit vor allem in der Online-Media-Planung.

Das Grundprinzip des Behavioral Targeting ist zunächst einmal einfach - und auch keineswegs neu: Aus der Kenntnis bisherigen Verhaltens wird auf zukünftiges Verhalten und zugrunde liegende Verhaltensdispositionen und Verhaltensroutinen geschlossen. Für den anonymen Massenmarkt hat sich durch die technologische Entwicklung allerdings ein unvergleichbar größeres Feld für das Behavioral Targeting geöffnet als je zuvor: Der moderne Mensch hinterlässt auf seinem Weg durch das digitale Zeitalter unzählige Verhaltensdaten und Verhaltensspuren, insbesondere im Internet. Beispielsweise kann der Klickstrom jedes einzelnen Nutzers, seine besuchten Internetseiten und sein Leseverhalten verfolgt, gesammelt, analysiert, klassifiziert und für eine individualisierte Werbestrategie eingesetzt werden - technisch vermittelt auf dem Wege des Einsatzes immer ausgefeilterer "Cookies".

Auf diese Weise werden heute Mediaschaltungen möglich, die nicht auf allgemeinen Erkenntnissen des Massenmarketings mit oft hohen Streuverlusten basieren, sondern auf dem tatsächlich an den Tag gelegten Verhalten. Im Vordergrund stehen hier nicht mehr die passenden Werbeumfelder, sondern kundenindividuell passende Werbeinhalte.

Einfaches Beispiel: Bricht ein Kunde bei einem Reiseveranstalter seinen Online-Kauf ab, sorgt ein "Cookie" dafür, dass sein Interesse an Reisen registriert wird. Landet der potenzielle Kunde nun auf einer anderen Seite, die im Netzwerk eines Vermarkters enthalten ist, versorgt der Server ihn gezielt mit Bannerwerbung, die Reisen bewirbt. Buchbar sind solche Behavioral Targeting-Arrangements in Deutschland beispielsweise für die Websites von AOL, Freenet, Tomorrow-Focus, T-Online, web.de und viele weitere.

Von der Ausrichtung her lässt sich das Behavioral Targeting grob in zwei Gruppen einteilen: Kurzfristige situative Maßnahmen, die unmittelbar response-orientiert arbeiten, und langfristiges Behavioral Targeting, das auf der Ermittlung und Nutzung überdauernder und grundsätzlicher Interessen in der Zielgruppenqualifizierung basiert. Für Branding-Kampagnen ist im Wesentlichen nur letzteres sinnvoll.

Der Traum eines jeden Vermarkters, einzelne Kunden ohne Streuverluste mit genau denjenigen Produkten zu bewerben, die diese im Moment wirklich interessieren, scheint der Realität näher zu kommen. Von der diese Hoffnung torpedierenden Möglichkeit zur "Cookie Rejection" bzw. "Cookie Deletion" machen jedenfalls nur wenige User wirklich Gebrauch; viele Nutzer trägt weiterhin das ebenso subjektive wie trügerische Gefühl, im Internet "unsichtbar" zu sein. Wird der viel beklagte "hybride Verbraucher" am Ende also doch wieder fassbar?

Bei aller - mitunter naiven - Euphorie über neue technikbasierte Möglichkeiten für das Marketing sollte bei einem rein verhaltensbasierten Marketing-Ansatz nicht aus den Augen verloren werden, dass isolierte Verhaltensdaten eines fundierten Verständnisprinzips menschlichen Verhaltens bedürfen, um sinnvolle Verknüpfungen daraus herzustellen, Verhaltensmuster zu erkennen und erfolgreiche Maßnahmen daraus ableiten zu können. In der Praxis herrschen hier oft noch äußerst technizistische und naiv-psychologische Verständnismodelle vor - mit der Konsequenz entsprechender Trugschlüsse. Ganz abgesehen von datenschutzrechtlichen Bestimmungen, die beachtet werden müssen, wenn man solche Daten als Marktforscher sammeln und auswerten will.

Verbraucherverhalten vollzieht sich - wie bereits ein kurzer Blick in den Alltag zeigt - bei weitem auch nicht nur als (mehr oder weniger gut) vorhersagbare, sich ständig wiederholende Verhaltensroutine.

Fazit: Behavioral Targeting ist ein interessanter, aber nicht selig machender Ansatz, der eines mehr als nur auf Reiz-Reaktions-Modellen fußenden konzeptionellen Verständnisrahmens des Verbraucherverhaltens bedarf. Dazu bedarf es profunder, psychologisch fundierter Marktforschung.

Ansprechpartner: Holger Geißler (Senior Manager) - holger.geissler@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-344.

     

    psychonomics intern

    
PROKURA FÜR DR. OLIVER GAEDEKE, HOLGER GEISSLER & WERNER GRIMMER

Die langjährigen Mitarbeiter und Senior Manager Dr. Oliver Gaedeke (39), Holger Geißler (36) und Werner Grimmer (44) sind seit Mai 2007 auch als Prokuristen für psychonomics tätig. Im Rahmen der Gesamtprokura sind sie nach dem Vier-Augen-Prinzip gemeinsam mit einem Vorstandstandsmitglied zeichnungs- und vertretungsberechtigt. Hauptaufgabe von Dr. Oliver Gaedeke ist die Leitung des Geschäftsbereichs Versicherungs-Marktforschung und Vertriebsberatung, Holger Geißler ist verantwortlich für das Marketing, die Online-Marktforschung und die Forschungsfelder Produkt- und Werbewirkungsforschung, Werner Grimmer verantwortet die Geschäftsbereiche Telekommunikation, Logistik & Energie und Tourismus sowie die Gesamtkoordination der Marktstudien. Gleichzeitig wurde Anja Schweitzer als Senior Managerin ins erweiterte Management Board der psychonomics AG berufen. Neben ihrer Hauptaufgabe der Leitung des Geschäftsbereichs psychonomics HealthCare wird sie ab Herbst dieses Jahres mit der Leitung der zurzeit im Aufbau befindlichen neuen Niederlassung von psychonomics in Berlin betraut sein.

Mit diesen Schritten hat psychonomics die Entscheidungskompetenzen und Managementfunktionen im Unternehmen an das erfolgreiche dynamische Wachstum angepasst.

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PSYCHONOMICS NEUKUNDEN

Als Neukunden aus den vergangenen Monaten begrüßt psychonomics in Deutschland und Österreich die Unternehmen: ARAG Rechtsschutz Versicherung Österreich, BW-Bank, EWE AG, GEMINI Executive Search, IFM International Sportanalysen, Österreichische Bundesforste AG, Sandoz Pharmaceuticals, Telekom Austria, Urlaub am Bauernhof, Visitscotland, WIEN ENERGIE und weitere.

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit.

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NEUE FIRMENBROSCHÜRE

Die zahlreichen Entwicklungen von psychonomics und das dynamische Wachstum in den letzten Jahren haben zu einer Neukonzeption unserer Selbstdarstellung geführt. Die kürzlich erschienene Firmenbroschüre gibt Auskunft über den aktuellen Stand unserer strategischen Ausrichtung, Kompetenzen, Firmenstruktur und Leistungen. Eine digitale Version ist abrufbar unter: www.psychonomics.de/firmenbroschuere.pdf; bei Interesse kann auch ein Print-Exemplar angefordert werden: info@psychonomics.de

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PERSONALIA-NEWS

* Henner Förstel (35) ist seit Mai 2007 als Senior Projektmanager in den Geschäftsbereichen Produkttests und Werbewirkungsforschung für psychonomics tätig. Als Teamleiter verantwortet er ein Team von fünf Projektmanagern. Herr Förstel kommt von der A.C. Nielsen GmbH (Frankfurt a. M.), für die er mehrere Jahre als Senior Client Executive einen Großkunden strategisch beraten hat. Seine ersten Schritte in der Marktforschung machte er bei dem Online-Marktforschungsinstitut MediaTransfer Netresearch & Consulting in Hamburg.

* Gunther Ellers (28) ist zum 1. Juli 2007 zum Projektmanager befördert worden. Er ist in der B2B-Marktforschung von psychonomics tätig und arbeitet dort schwerpunktmäßig an Themen rund um den unabhängigen Finanz- und Versicherungsvertrieb. Herr Ellers hat Psychologie an den Universitäten Konstanz und Jena studiert und ist bereits seit 2005 für psychonomics tätig.

* Petra Tönnesen (37) ist seit Mitte April 2007 im Projektmanagement bei psychonomics beschäftigt. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Bereich der Great Place to Work® Studie und dem Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen". Frau Tönnesen ist Diplom-Psychologin und hat mit dem Schwerpunkt Wirtschafts- und Personalpsychologie an der Universität zu Köln studiert. Zuvor war sie als Projektassistentin und Fremdsprachensekretärin in einem Pharma- und Chemiekonzern tätig.

* Simon Wolf (27) ist seit Mai 2007 als Junior Projektmanager für psychonomics tätig. Er unterstützt die Marketing- und PR-Abteilung von psychonomics und die Marktforschung zum Web 2.0. Herr Wolf hat an der LMU in München Politik, Medien- und Rundfunkrecht und Pädagogik studiert und war von 2005 bis April 2007 als freier Online-Redakteur bei FOCUS Online in München beschäftigt.

* Mona Aicher (27) ist seit Juli 2007 als Junior Projektmanagerin für Human Resources Projekte bei psychonomics tätig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich Mitarbeiterbefragungen und Assessment Center. Frau Aicher war von 2005 bis 2007 bereits freiberuflich für psychonomcis tätig. Sie hat Psychologie mit Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster studiert. Aktuell promoviert sie am Institut für Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität zu Köln.

* Dirk Kober (39) ist zum 1. Juli 2007 ins Projektmanagement befördert worden. Der Diplom-Geograph ist seit 2005 bei psychonomics und arbeitet im Bereich Daten- und Qualitätsmanagement. Herr Kober hat Geographie, Soziologie mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung und Jura an der Technischen Universität Dresden sowie an der Universität zu Köln studiert.

* Simon Rogowski (27) ist für psychonomics seit Juni 2007 als Junior Projektmanager in den Bereichen Datenmanagement, Programmierung und Reporting tätig. Herr Rogowski kommt von der ITERGO GmbH, Köln, wo er seine Ausbildung zum IT-System-Kaufmann erfolgreich absolviert hat. Nachfolgend war er dort zunächst in einem Projektteam für das Berichtswesen im Bereich Testmanagement zuständig.


     

    Veranstaltungen

    
PSYCHONOMICS SYMPOSIEN UND BRANCHENTAGE 2007

Im Mittelpunkt der in diesem Jahr von psychonomics erstmals durchgeführten fachspezifischen Symposien und Branchentage steht der systematische Aufbau, die Gestaltung und das Controlling wirtschaftlich erfolgreicher Beziehungen von Unternehmen zu ihren Kunden (B2B und B2C), Mitarbeitern und Vertriebspartnern. Hier die aktuelle Veranstaltungs- und Terminübersicht:

- 13. September: Symposium "Organisationsforschung & Human Resources"

- 20. September: Branchentag "Versicherungen"

- 21. September: Branchentag "Banken"

- 11. Oktober: Branchentag "HealthCare"
parallel:
- 11. Oktober: Symposium "Marktforschungsmethoden"

- 08. November: Branchentag "Krankenversicherung"

Veranstaltungsort ist jeweils psychonomics in Köln. Alle Kunden und Partner sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Zudem steht ein begrenztes Teilnehmer-Kontingent für weitere Fachinteressierte zur Verfügung. Es können gerne auch mehrere Veranstaltungen besucht werden. Persönliche Einladungen mit den detaillierten Veranstaltungsprogrammen werden im Juli und August versandt.

Branchentage für die Bereiche Consumer, Medien, Telekommunikation und weitere Dienstleister sind für 2008 geplant.

Ansprechpartnerin: Martina Ludewig (Organisation) - martina.ludewig@psychonomics.de - Tel.: +49 (0)221 42061-367.

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NACHLESE: 360° FEEDBACK KONFERENZ IN WIEN

Am 19. Juni 2007 fand in Wien im T-Center unter fachlicher Leitung von psychonomics Österreich die erste europäische 360° Feedback Konferenz statt. Kooperationspartner waren der Gastgeber T-Mobile Austria, die Fachzeitschrift Personalmanager und der Befragungssoftware-Anbieter FeedbackDialog.

Im Zentrum der Veranstaltung, die mit rund 70 teilnehmenden HR Managern und Personalverantwortlichen sehr gut besucht war, standen Vorträge und der gemeinsame fachliche Austausch zu Einsatzmöglichkeiten und zum Nutzen unterschiedlicher Feedbacksysteme im Rahmen der Führungskräfte-Entwicklung. Gemeinsames Fazit der Veranstaltung: 360° Feedbacks leisten als Instrument zur Steuerung und Optimierung von Führungsprozessen einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg. Neueren Studien zufolge sind rund 30 Prozent des Unternehmenserfolgs auf die wesentlich durch die Führungskräfte geprägte Unternehmenskultur zurückzuführen.

Ausführliche Berichterstattung: www.psychonomics.de
Nicht-Teilnehmer können die Konferenzunterlagen kostenfrei über info@psychonomics.at anfordern.
Ansprechpartner: Mag. Gerd Beidernikl (Projektmanager psychonomics HR) - gerd.beidernikl@psychonomics.at - Tel.: +43 (0) 1 798 59 28 - 1015.

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NACHLESE: BVM-KONGRESS 2007

Am 28. und 29. Juni fand in Frankfurt (Main) unter dem Titel "Starke Marken - nie werden sie so wertvoll sein wie morgen" der 42. Kongress der deutschen Marktforschung statt. Veranstalter war der Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. (BVM).

psychonomics war als Hauptsponsor, Aussteller und mit einem Vortrag vertreten. Dr. Karsten Schulte (Senior Projektmanager psychonomics) referierte gemeinsam mit Almut Leitner (Leiterin Qualitätsmanagement Autobahn Tank & Rast) zum Thema "Serways - der neue Markenauftritt der Autobahn-Raststätten Deutschlands". Im Ausstellungsbereich des Kongresses präsentierten sich über 30 Firmen den rund 400 Fachbesuchern. Am Abend des ersten Kongresstages fand der Galaabend der Deutschen Marktforschung statt. Bei der Verleihung des "Preis der Deutschen Marktforschung 2007" in verschiedenen Kategorien erhielt Professor Dr. Robert Schweizer den Ehrenpreis der Deutschen Marktforschung. Prof. Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics) hielt die Laudatio für die besten Nachwuchsforscher im BVM/ÖVM.

Ausführliche Informationen zum Kongress:
www.bvm.org/kongress

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NACHLESE: VMÖ-PODIUMSDISKUSSION "QUANTITATIVE UND QUALITATIVE MARKTFORSCHUNG"

Am 11. Juni fand im Hotel Regina in Wien unter Leitung von Mag. Dr. Katja Meier-Pesti (Leiterin Marktforschung psychonomics Österreich) eine vom österreichischen Marktforscherverband VMÖ initiierte abendliche Podiumsdiskussion zum Thema "Quantitative und Qualitative Marktforschung" statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, ob es sich hierbei um methodische Gegensätze oder ein Kontinuum handelt. Auf dem Podium stellten sich die Experten Mag. Doris Eyett (IMAS International), Prof. Dr. Katharina Srnka (Universität Wien), MMag. Nina Walter (T-Mobile Austria), MMag. Sabine Zotter (Generali Versicherungs AG) und Michael Siewert (psychonomics AG) den zahlreichen Fragen der Teilnehmer aus Wirtschaft und Forschung.

Beantwortet wurden dabei Fragen wie "Ist qualitative Forschung reine Interpretationssache?" oder "Sind statistisch signifikante Ergebnisse immer relevant?". Das Fazit der Veranstaltung lautete sinngemäß "Wer nur einen Hammer hat, wird jedes Problem für einen Nagel halten." Quantitative und qualitative Marktforschung sollten nicht wie früher sehr verbreitet in einem "glaubenskriegsähnlichen" Gegensatzverhältnis betrachtet werden. Dies versperrt den Blick auf die eigentlichen Herausforderungen, denn Methoden sind Lösungswege und kein Selbstzweck. Je nach Fragestellung bieten beide Ansätze wertvolle Chancen und Lösungen, haben aber auch ihre eigenen Grenzen und Risiken. Eine grundsätzliche Überlegenheit der einen oder anderen Methode besteht nicht. Zudem können sich qualitative und quantitative Marktforschungsmethoden bei vielen komplexen Anforderungen des Marketings sehr gut ergänzen.

Ansprechpartnerin für integrierte Methodenberatung in der Marktforschung:
Mag. Dr. Katja Meier-Pesti (Senior Projektmanagerin psychonomics Österreich) - katja.meier-pesti@psychonomics.at - Tel.: +43 (0)1 798 59 28-1000.

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EUROFORUM-KONFERENZ: WIEDERANLAGE VON LEBENSVERSICHERUNGEN

Am 22. August 2007 hält Dr. Thomas Bittner (Vorstand psychonomics AG) auf der Euroforum-Konferenz "Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen einen Vortrag zu Thema "Wiederanlage - Erkenntnisse aus der Marktperspektive". Die Veranstaltung findet im Hotel "Dorint Sofitel An der Messe" in Köln statt.
Weitere Info unter: www.euroforum.de/ProduktTitel.aspx?pnr=P1101575

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FACHKONGRESS: "BESTE ARBEITGEBER IM GESUNDHEITSWESEN"

In Berlin findet am 27. September 2007 der Fachkongress "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen" statt. Veranstalter ist das Great Place to Work ® Institute Deutschland, das rechtlich durch die psychonomics AG vertreten wird. Weitere Veranstaltungsinfo: www.greatplacetowork.de

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MARKTFORSCHUNGSMESSE "RESEARCH & RESULTS 2007"

Vom 20. bis 21. November 2007 wird im Münchener M, O, C Veranstaltungscenter zum zweiten Mal die Marktforschungsmesse "Research & Results" stattfinden. psychonomics wird dort als Aussteller und mit zwei Workshops vertreten sein. Weitere Info: www.marktforschungsmesse.de

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12. KÖLNER VERSICHERUNGSSYMPOSIUM

Prof. Horst Müller-Peters (Vorstandsvorsitzender psychonomics AG) referiert auf dem 12. Kölner Versicherungssymposium am 30. November 2007 zum Thema "Die Komplexität der betrieblichen Altersversorgung - neue Perspektiven durch Deregulierung und Vereinfachung?". Die Veranstaltung findet am Institut für Versicherungswesen der Fachhochschule Köln statt. Weitere Info: www.verwaltung.fh-koeln.de/kalender/2007/06/verw_msg_01221.html

     

    Vermischtes

    
PSYCHONONOMICS UND DIE KUNST

Wirtschaft und Kunst stehen sich nicht mehr grundsätzlich fremd oder unversöhnlich gegenüber. Dies bestätigt auch die seit mehreren Jahren bestehende Kooperation von psychonomics mit der Freien Akademie Köln (www.kunst-akademie-koeln.de). Diese wird regelmäßig finanziell von psychonomics mit Spenden unterstützt, im Gegenzug statten freie Künstler die Büroräume von psychonomics mit wechselnden Kunstobjekten aus - und erhalten dabei auch die Gelegenheit, diese an Ort und Stelle an Interessierte zu verkaufen. Eine für beide Seiten beflügelnde Allianz. Bei einer kürzlichen Haus-Führung mit Fototermin für ein Köln-Sülzer Stadtteil-Blog sind eine Reihe interessanter Aufnahmen dazu entstanden:
www.suelz-koeln.de/?p=592

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BUCHTIPPS

Krenz, J. (2006): Die Analyse des Kundenwertes - Der Kunde im Fokus eines wertorientierten Beziehungsmarketings. Verlag: VDM, 199 Seiten, 68,00 Euro, broschierte Ausgabe. Das an Unternehmer und Manager adressierte Fachbuch beschäftigt sich mit der Bestimmung des Kundenwerts als zentralem Ausgangspunkt für das Beziehungsmarketing. Im Mittelpunkt steht dabei die Beantwortung der Frage, an welchen Kunden man sich im Rahmen einer intensivierten "Kundenorientierung" orientieren soll und wie sich diese identifizieren lassen. Denn in den heutigen Märkten mit immer enger werdenden Räumen für die Produktdifferenzierung gewinnen die Kundenbeziehungen für den Unternehmenserfolg zunehmend an Bedeutung. Wesentlich ist dabei vor allem die gezielte Allokation begrenzter Ressourcen in den Aufbau und den Erhalt langfristiger Beziehungen zu profitablen Kunden.

* Fischer, G., Eichenberg, C., Mosetter, K. & Mosetter, R. (2006): Stress im Beruf? Wenn schon, dann aber richtig! Verlag: Asanger, 173 Seiten, 19,50 Euro, broschierte Ausgabe. Stress-Ratgeber gibt es bereits viele - und auch immer mehr Stress, den Stress zu vermeiden. Der lesenswerte, von einem interdisziplinären Team aus Psychologen, Medizinern und Philosophen der Uni Köln verfasste "Meta-Ratgeber" versucht einen differenzierten Weg zu weisen, ungesunden Stress zu vermeiden und dennoch die Herausforderungen des Arbeitslebens voll anzunehmen. Motto: Wenn schon Stress, dann aber richtig! Negative Stress- und Anti-Stress-Spiralen sollen dabei aufgelöst werden. Die Nützlichkeit der integrierten praktischen Tipps kann jeder für sich selbst ausprobieren.
Als Urlaubs- und Sommerlektüre:

* Carlos Ruiz Zafón (2003): Der Schatten des Windes. Insel Verlag, 527 Seiten, 24,90 Euro, Taschenbuch. Der packende Roman spielt 1945 in Spanien, zu Zeiten des Franco-Regimes. Der elfjährige Daniel wird von seinem Vater, ein Buchhändler, eines Tages auf den "Friedhof der vergessenen Bücher" geführt. Dort darf der Junge sich ein Buch aussuchen. Und zwar eines, dessen Seele er als Pate bewahren soll. Denn es werden, so der Vater, zu viele Bücher gelesen und schnell wieder vergessen, ohne es verdient zu haben. Daniel findet ein Buch in rotem Ledereinband ... "Der Schatten des Windes", geschrieben von einem gewissen Julian Carax. Daniel ist so fasziniert von der Geschichte, dass er mehr erfahren will - und sich die Geschichte in seinem Leben zu wiederholen beginnt. Ein Lesegenuss für jeden, der gerne ausgiebig "schmökert".

* Pagnols, M. (1999): Eine Kindheit in der Provence. Piper Verlag, 462 Seiten, 10,00 Euro, Taschenbuch. Wer die Atmosphäre der Provence mag, oder diese kennen lernen möchte, kann sich von dem sehr lesenswerten Buch in einen französischen Urlaubs-Traum ziehen lassen. In der zusammengefassten autobiographischen Roman-Trilogie "Der Ruhm meines Vaters", "Das Schloss meiner Mutter" und "Marcel und Isabelle - Zeit der Geheimnisse", erzählt Marcel Pagnols auf heiter-melancholische Art von zahlreichen Kindheits- und Jugenderinnerungen. Der 1895 in Aubagne geborene Dramaturg verfasste diese im Alter von 60 Jahren, er verstarb 1974. Nach Pagnol wurde übrigens das Gebirge "Collines de Pagnol" bei Marseille benannt.

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SURFTIPPS

* Nutzerfreundliche Zusammenfassungen englischsprachiger Artikel sowie zahlreiche weiterführende Links für die Marktforschung- und Marketing-Praxis bietet regelmäßig die amerikanische Association for Consumer Research (ACR): www.acrwebsite.org

* Einen kostengünstigen, thematisch breit gefächerten Informationsdienst zum demografischen Wandel und den damit zusammenhängenden Entwicklungen und Auswirkungen findet sich unter: www.alter-und-forschung.de. Das Jahresabo mit acht Ausgaben (jeweils 20 bis 24 Seiten) kostet 65,50 EUR.

* Nicht nur für Werbeanzeigen-Historiker: adflip - die "weltgrößte" Sammlung klassischer Printanzeigen aus sechs Jahrzehnten. Einen Eindruck kann man sich kostenfrei verschaffen, eine übertragbare Mitgliedschaft mit Vollzugang kostet dann allerdings 204 Dollar im Jahr. Mehr unter: www.adflip.com

* Ein weltweites Link-Archiv der University of Michigan Library zu statistischen Quellen im Internet ist nutzbar unter: www.lib.umich.edu/govdocs/stats.html

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* Aktuelle Fachpublikationen der Mitarbeiter von psychonomics:
www.psychonomics.de/publikationen

* Aktuelle psychonomics-Studienübersicht:
www.psychonomics.de/studien

* Aktueller psychonomics-Pressespiegel:
www.psychonomics.de/pressespiegel

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AUSBLICK

Die kommende Ausgabe des psychonomics Newsletters erscheint im September/Oktober 2007.
Wir freuen uns über Ihr Feedback und die Weiterempfehlung des Newsletters an interessierte Kollegen.
psychonomics wünscht Ihnen noch einen angenehmen Tag und erfolgreiche Arbeit!

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Ältere Ausgaben des Newsletters finden Sie in unserem Newsletter-Archiv: www.psychonomics.de/newsletter

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